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Allgemein

Der kleine Park mit seinen vielen Seen, Akazienwäldern und offenem Grasland beherbergt viele verschiedene Tiere. Auch Vogelliebhaber reizt der Park mit seinen mehr als 300 verschiedenen Arten.

Lage

Der Lake Mburo Nationalpark befindet sich im südwestlichen Teil von Uganda, zwischen den Städten Masaka und Mbarara. In ungefähr 3,5 Fahrstunden kann der Park bequem von Kampala aus erreicht werden.

Geschichte

Der Lake Mburo Nationalpark besteht seit 1982. Der Name des Sees und der Hügel gehen zurück auf zwei Brüder Mburo und Kigarama. Kigarama träumte, sie seien in Gefahr. Er warnte seinen Bruder, der ihm aber nicht auf die Hügel folgte und in dem Wasser, das das Tal überflutete, ertrank. So wurden der See nach Mburo und die Hügel nach Kigarama benannt.

Flora und Fauna

Von Hügeln und Felsen eröffnen sich fantastische Panoramaaussichten in die vegetationsreichen Täler. Der größte Teil des Parks besteht aus Savannen mit Akazien, die eine große Zahl von Zebras, Büffel und Antilopen, unter anderem Topis und Impalas beherbergen. In den Seen leben Krokodile und Flusspferde. Allerdings gibt es keine Löwen, Elefanten oder Giraffen. Der Mburo See und die Feuchtgebiete machen den Park auch für Vogelliebhaber interessant. Etwa 310 Arten wurden gezählt.

Beste Reisezeit

Der Park kann ganzjährig bereist werden. Die Regenzeit ist im März/April und Mai sowie von September/Oktober bis November.

Unterkünfte

Rwakobo Rock Lodge, Mihingo Lodge