Ein Land der Vielfalt

Den Hauch der Wildnis auf Safari in Nationalparks und Reservaten spüren, zu den Korallenriffen im Indischen Ozean abtauchen, Schnee bedeckte Berge bestaunen, faszinierende Kulturen der Maasai oder Samburu kennen lernen, mit dem Heißluftballon über unendliche Weite der Masai Mara schweben oder einfach die Gastfreundschaft genießen – all dies und noch mehr bietet Ihnen Kenya! Visa-Informationen und Visa-Buchung finden Sie hier.

Kenyas Masai Mara ist sicher eines der weltweit bekanntesten Tierreservate. Einmal jährlich bietet sich hier das unvergleichliche Naturschauspiel der großen Tierwanderung. Über eine Million Gnus ziehen in der Zeit von Juli bis Oktober in endlosen Ketten auf der Suche nach neuen Weidegründen von der Serengeti in die Masai Mara. Nehmen Sie an diesem Schauspiel der Natur teil und entdecken Sie ein wunderschönes Land im östlichen Afrika. Im Anschluss bietet sich eine Verlängerung an den weißen Sandstränden des Indischen Ozeans an.

Reisen nach Kenia

  • Karibu Kenia

    Karibu Kenia

    Willkommen in Kenia, willkommen in einem der bekanntesten und tierreichsten Safarigebiete Afrikas.

Highlights & Sehenswürdigkeiten

Ihre Ansprechpartnerin

Daniela Seigert


Daniela Seigert
Geschäftsführerin und Tour Designerin
089 32 21 05 06
d.seigert@ast-reisen.de

INFORMATIONEN ZUM REISELAND KENIA

Allgemeine Informationen

Bevölkerungszahl
etwa 32 Mio., Deutschland 82 515 231 (Stand 2006)

Bevölkerungsdichte
59 pro qkm, Deutschland 231 Einwohner pro qkm (Stand 2006)

Ethnische Zusammensetzung
Kikuyu 17,7 %; Luhya 12, 4 %; Luo 10, 6 %; Kalenjin 9, 8 %; Kamba 9,8 %; andere 39, 7 %.

Feiertage
Nationalfeiertag
12. Dezember (Unabhängigkeitstag)

Fläche
582 646 qkm, etwas größer als Frankreich,
Vergleich Deutschland: 357 042 qkm

Flagge
Schwarz steht für die schwarze Urbevölkerung Kenyas.
Rot steht für das im Kampf für die Unabhängigkeit vergossene Blut gegen die Briten.
Grün steht für das grüne fruchtbare Land.
Das Schild und die gekreuzten Speere stehen für die Entschlossenheit Kenyas, sich nie wieder unterjochen zu lassen.
Herkunft des Wortes “Kenya”: Der deutsche Missionar Johann Ludwig Krapft (1810 bis 1881) nahm an, es sei eine Verballhornung des Maasai Wortes “Kere Nyanga” für den Mount Kenya.

Geographie
Der Äquator verläuft quer durch das 582 646 qkm große Land, das in etwa der Größe Frankreichs entspricht. Im Osten hat Kenya mit einer Küstenlänge von rund 480 km Zugang zum Indischen Ozean, im Westen stößt es an den Victoriasee, den größten afrikanischen Binnensee. Somalia im Nordosten, Äthiopien und Sudan im Norden, Uganda im Westen sowie Tanzania im Süden sind Kenyas unmittelbare Nachbarn.

Hauptstadt
Nairobi (rd. 3 Mio.)

Netzspannung
220 / 240 V, 50 Hz. Dreipolige Stecker. Adapter erforderlich.

Ortszeit
MEZ 2
Keine Sommer- bzw. Winterzeitumstellung in Kenya.
Differenz zu Mitteleuropa beträgt im Winter 2 Std. und im Sommer 1 Std.

Religion
70 % Christen, 20 % Moslems, 10 % Naturreligionen, Hindus und Buddhisten.

Sprachen
Englisch, Kisuaheli und über 60 Sprachen und Dialekte u.a. Kikuyu, Gusii, Kalenjin, Kamba.

Trinkgeld
Es ist üblich ein Trinkgeld zu geben. Die Höhe liegt selbstverständlich in Ihrem eigenen Ermessen. Normalerweise gibt man ca. 10 % in einer Bar und etwa 5 US$ pro Person pro Tag einem Guide.

Verkehr
In Kenya herrscht Linksverkehr.
Straßenzustand: Die Hauptverkehrsstraßen sind Teerstraßen und in gutem Zustand. Die Straßen in den (und zu manchen) Nationalparks sind so genannte “Waschbrettpisten”. Diese können je nach vorheriger Wetterlage sehr holprig, staubig oder rutschig sein.

Einreisebestimmungen

Für deutsche Staatsangehörige besteht Visapflicht.
Ein mindestens noch 6 Monate gültiger Reisepass und ein Rück- oder Weiterreiseticket sind vorzulegen. Gleiches gilt für den Kinderreisepass.

Freie Seiten im Reisepass
Kenia verlangt ab sofort wie Südafrika strikt freie Seiten im Reisepass zur Erteilung eines Visums. Wer ein Visum für Kenia beantragt, muss mindestens zwei freie Seiten im Pass haben, ansonsten könnte die Einreise abgelehnt werden.
Visa können problemlos bei Einreise über alle offiziellen Grenzstationen, z. B. an den Flughäfen Nairobi und Mombasa, erteilt werden.

Um lange Wartezeiten zu vermeiden, können Sie den Visum Antrag auch bei der kenyanischen Botschaft in Berlin einreichen, die nun auch die Zahlungsmodalitäten vereinfacht hat. Sie können per Überweisung oder direkt im Botschaftsgebäude mit EC-Karte bezahlen.

Der deutsche Kinderausweis wird anerkannt. Der Eintrag eines Kindes in den Reisepass eines Elternteils ist ausreichend. Das Einreisedokument muss mindestens 6 Monate gültig sein.

Botschaften & Konsulatevon

Botschaft der Republik Kenya (Embassy of the Republic of Kenya)
Markgrafenstraße 63
10969 Berlin
Telefon 0 30 – 25 92 66-0
Fax 0 30 – 25 92 66-50
E-mail: office@embassy-of-kenya.de
Öffnungszeiten Mo bis Fr 09:00 bis 13:00 Uhr
Hier gelangen Sie zur Webseite der Botschaft.

Honorarkonsulat der Republik Kenya
Rathausstraße 6
20095 Hamburg
Telefon 0 40 – 30 30 42 29
Fax 0 40 – 30 30 43 33
Öffnungszeiten: Mo bis Fr 09:00 bis 12:00 Uhr
Amtsbezirk: Länder Hamburg, Bremen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Schleswig-Holstein

Botschaft der Bundesrepublik Deutschland
Ludwig Krapf House
Riverside Drive 113
00100 Nairobi
Tel. 00254 – 20 – 4262 100
Fax. 00254 – 20 – 4262 129
Hier gelangen zur Webseite der Botschaft in Kenya.

Honorarkonsul der Bundesrepublik Deutschland
Bank of India Building 2. Stock
Nkrumah Road
Mombasa
Postadresse
Tel. 00254 – 41 – 2228 781
Fax 00254 – 41 – 2229 186
Behördensprache: Englisch

Kenya Tourist Board (Deutschland)
c/o TravelMarketing Romberg TMR GmbH
Schwarzbachstrasse 32
D-40822 Mettmann bei Düsseldorf
Telefon 0 21 04 – 83 29 19
Fax 0 21 04 – 91 26 73
eMail kenia@travelmarketing.de
This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it
Hier gelangen Sie zur Webseite des Kenya Tourist Board.

Gesundheit & Sicherheit

Besondere Impfungen sind nicht vorgeschrieben.
Normaler Impfschutz über Tetanus, Diphtherie und Polio sollte vorliegen. Hepatitis A und B Schutz sowie Malaria Prophylaxe werden empfohlen.
Schauen Sie bitte auch unsere Seite Gesundheitsvorsorge an.

Und nehmen Sie, wenn Sie Medikamente einnehmen müssen, diese von Deutschland mit. Der beste Schutz ist langärmelige Kleidung in möglichst hellen Farben (dunkle Kleidung zieht Moskitos an) und geschlossene Schuhe. Besonders anfällig sind die Knöchel. Sprühen oder reiben Sie ungeschützte Körperstellen mit Insekten abwehrenden Mitteln ein
Ein ungiftiges Insektenschutzmittel ist Zedan, ein Hausmittel
Lavendelöl; beides erhalten Sie in der Apotheke. Wir empfehlen Ihnen, eine Auslandskrankenversicherung oder ein ganzes Versicherungspaket abzuschließen.

Insbesondere in Nairobi und Mombasa gibt es zahlreiche private Krankenhäuser mit sehr gut ausgebildeten Ärzten, die einen guten Ruf auch über die Grenzen von Kenya hinaus genießen. Auch außerhalb der beiden wichtigsten Städte Kenyas ist die ärztliche Versorgung gut.
Zudem ist über die meisten Hotels ein Arzt erreichbar.

Bei Notfällen und auf Safari helfen die “Fliegenden Ärzte”, der AMREF Flying Doctors Service in Nairobi. Wir empfehlen Medical Rescue, eine zusätzliche Versicherung für medizinische Notversorgung in Ostafrika abzuschließen. Die Mitgliedschaft wird über einen Monat abgeschlossen und kostet ca. 15 Euro. Sie schließt die schnelle Rettung in ein nahe gelegenes Hospital ein. Die Auslandskrankenversicherung übernimmt anschließend die Kosten, sofern abgeschlossen.

Die aktuellen Informationen zur Sicherheit und medizinischen Versorgung finden Sie auf der Webseite des Auswärtigen Amtes.

Geschichte

Wahrscheinlich war bereits vor etwa 20 Millionen Jahren das Gebiet des heutigen Kenya bewohnt. Vor etwa 2,6 Millionen Jahren lebten hier der Homo habilis (geschickter Mensch) und der Homo erectus (der aufrechte Mensch).

Um ca. 2000 vor Christus kamen Kutschitisch sprachige Völker aus Nordafrika, insbesondere Äthiopien. Ihnen folgten arabische Händler ab dem ersten nachchristlichen Jahrhundert. Während des ersten Jahrtausends nach Christus kamen Nilotisch und Bantu sprachige Völker in die Region.

1837 unterwarf der Sultan von Oman (später: Zanzibar) die Küstenregion von Mombasa als Stützpunkt für die Sklavenjagd. Einige Jahre später drangen die deutschen Missionare und Afrikaforscher Johannes Rebmann (1820 bis 1876) und Johann Ludwig Krapf (1810 bis 1881) im Auftrag der Anglican Missionary Society von Mombasa aus ins Landesinnere vor und entdeckten den Kilimanjaro und den Mount Kenya.

Als erste Europäer kamen im 16. Jahrhundert die Portugiesen auf der Suche nach Gewürzen und einträglichen Handelsgeschäften an die Küste. Sie erbauten 1593 das Fort Jesus in Mombasa. Das Monopol der Araber auf den Handel auf dem Indischen Ozean war gebrochen. Allerdings gelang es den Arabern bis 1720 wieder, die Kontrolle über das Küstengebiet zurück zu erobern.
Mitte des 19. Jahrhunderts gewann die Region wieder an wirtschaftlichem Interesse für die Engländer und die Deutschen.

Im Jahre 1885 wurden die Besitzungen des Sultans von Zanzibar an der Küste deutsches Protektorat und Kolonie. 1888 kam die British East Africa Company nach Kenya. Deutschland übergab seine küstennahen Gebiete 1898 an die Briten.

1895 gründete die britische Regierung das Ostafrikanische Protektorat und gab 1902 das fruchtbare Bergland zur Besiedlung durch Weiße frei. 1920 wird das Gebiet des heutigen Kenya britische Kronkolonie. Die 1919 von den Kikuyu, dem größten und am härtesten von der Landwegnahme betroffenen Volk, gegründete politische Organisation “Kikuyu Association” (ab 1924 “Kikuyu Central Association” / KCA) fordert von Großbritannien politisches und wirtschaftliches Mitspracherecht sowie Landrückgabe an die schwarze Bevölkerung Kenyas.

Durch den von 1952 bis 1957 dauernden Mau-Mau Aufstand, in dem etwa 12 000 Menschen, davon etwa 100 Weiße umkommen, gelingt es, Großbritannien eine stufenweise Autonomie abzutrotzen, die zu den ersten freien Wahlen führt. Nachdem die “Kenya African National Union” unter Jomo Kenyatta die ersten freien Wahlen gewonnen hat, wird das Land am 12. Dezember 1963 im Rahmen des Commonwealth in die Unabhängigkeit entlassen. 1967 wird Daniel Arap Moi zum Vizepräsident von Kenya ernannt, und Kenya, Tanzania und Uganda bilden die East African Community.

Als 1978 Jomo Kenyatta stirbt, wird Daniel Arap Moi sein Nachfolger. Kritiker bezeichnen die Zeiten als Demokratur oder Präsidialdiktatur. 2002 schließlich gewinnt Mwai Kibaki als Anführer der oppositionellen Regenbogenkoalition u. a. mit dem Versprechen, die allgegenwärtige Korruption zu beenden, die Wahl. Moi dankt als einer der reichsten Männer der Welt ab. Inzwischen ist aber auch Kibaki umstritten, wie die Ablehnung des neuen Verfassungsentwurfs im November 2005 durch die Wähler zeigte.

Währung

Kenya Shilling (1 KSH = 100 Cents).

Die Ein- und Ausfuhr von KSH ist nicht erlaubt.

Umtausch von Euro / US$ ist in den meisten Lodges möglich, der Rücktausch erweist sich als schwierig. Von daher nur in “überschaubaren” Mengen tauschen. In den Lodges und einigen Geschäften kann auch in US$ oder mit Kreditkarte gezahlt werden. Euroschecks werden nicht akzeptiert.

Devisen können in unbegrenzter Höhe eingeführt werden.

Währungsrechner

Zollbestimmungen

Die Einfuhr von Waffen (einschl. Gaspistolen, Tränengas und andere in Deutschland frei verkäufliche Waffen zur Selbstverteidigung) und Drogen aller Art ist strikt verboten.

Wertvolle elektronische Geräte sind bei der Einreise zu deklarieren.

Devisen können in unbegrenzter Höhe eingeführt werden. Landeswährung darf nur bis zu einem Gegenwert von 6.000 US$ ein- bzw. ausgeführt werden.

Die Einfuhr jeder Art pornographischen Materials ist verboten. Die Einfuhr von Alkohol und Parfüm ist in für den persönlichen Gebrauch üblichen Mengen gestattet.

Folgende Artikel können zollfrei nach Kenya eingeführt werden:
(Personen ab 16 Jahren):
200 Zigaretten oder 50 Zigarren oder 227 g Tabak; 1 Flasche Spirituosen oder Wein; 568 ml Parfüm.

Beste Reisezeit

Kenyas Klima ist für Europäer sehr gut verträglich und das Land kann das ganze Jahr über bereist werden. Obgleich Kenya im Bereich der Tropen liegt, gehört besonders das Klima des Hochlandes zu den angenehmsten der Erde. Charakteristisch für die Tropen ist die fast absolute Tag- und Nachtgleiche, die innerhalb des Jahres um nur eine halbe Stunde schwankt.

An der Küste herrscht tropisches Klima mit hoher Luftfeuchtigkeit, die Jahresmitteltemperatur liegt bei 30,5° C am Tag und bei 22,5° C in der Nacht. An der Küste regnet es von April bis Juni am heftigsten, die Temperaturen liegen im Tagesdurchschnitt bei 28°C und es regnet im allgemeinen heftig und kurz.
Die trockensten und wärmsten Monate sind im Küstenbereich Januar und Februar mit durchschnittlich Tagestemperaturen von 32°C.

Im Hochland ist das Klima gemäßigt, die Jahresmitteltemperatur beträgt hier 23,5° C bei Tag und 11,5° C bei Nacht. Die wärmsten Monate sind Januar und Februar. Im Hochland findet die Regenperiode von April bis Juni und kurz im November statt. Dabei gibt es überwiegend abends oder nachts heftige Schauer, aber keinen Dauerregen.

Es gibt zwei Regenzeiten: eine große von März bis Mai, eine kleine von Mitte Oktober bis Mitte Dezember. In dieser Zeit kann es Reiseeinschränkungen geben. Dann sind zeitweise einige Regionen
in den Aberdares, im Norden, in Amboseli und der Masai Mara, mit dem Wagen unpassierbar.
Grundsätzlich kann man Kenya das ganze Jahr über bereisen.

Die Hauptstadt Nairobi sowie die meisten Nationalparks liegen auf ca. 1600 m Höhe, daher wird das Klima dort von den meisten Besuchern als ausgesprochen angenehm empfunden.
Niedrigste durchschnittliche Tagestemperaturen in Nairobi betragen im Juli ca. 21°C, die höchsten liegen im Februar / März bei 26°C. Die Nächte können im Hochland und in Nairobi recht kühl werden.

NAIROBI
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Max. Temp242626242322212324252324
Mind. Temp121113141311101010131313
Regentage106111716545791713

 

MOMBASA
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Max. Temp232333312929302929303132
Mind. Temp232424242321202021222323
Regentage5371416121110912106

 

MASAI MARA
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Max. Temp252626242221222224252423
Mind. Temp111212131310101011121312
Regentage97121818865751511

Reisegepäck & Safariausrüstung

Bitte verzichten Sie auf sperrige Hartschalenkoffer für Ihre Reise. Weiche Reisetaschen sind optimal. Bei Transport in Kleinflugzeugen sind maximal 15 kg Gepäck erlaubt. Es ist kein Problem, Ihre Wäsche in Ihren Zeltcamps oder Lodges waschen zu lassen.

Safariausrüstung
Es ist ratsam ein Fernglas mitzunehmen, so wird Ihre Safari zu einem noch größeren Vergnügen. Packen Sie hauptsächlich bequeme Baumwollsachen bzw. aus Microfaser mit nicht zu grellen Farben ein sowie einen warmen Pullover für die Abende und frühen Morgenstunden, da es in den Höhen auch mal etwas frischer sein kann.

Ebenso ist es nützlich Sonnenbrille, Safarihut, Sonnencreme, Mückenschutzmittel, Badesachen, Adapter, Taschenmesser sowie eine kleine Taschenlampe dabei zu haben.

Fotografieren und Filmen

Nehmen Sie für Ihre Digitalkamera einige Speicherkarten und einen oder zwei Ersatz Akkus mit und ausreichend Filme sowie Batterien für den Fotoapparat.

Packen Sie auch genügend Videobänder ein. Es macht nichts aus, wenn Sie zwei leere Bänder wieder mit nach Hause nehmen. Sie ärgern sich aber sehr, wenn Sie plötzlich feststellen müssen, dass Sie kein Band mehr haben – gerade dann, wenn es besonders interessant ist.

Wenn Sie auf einer Campingsafari unterwegs sind, kann es Probleme mit dem Laden Ihrer Akkus geben. Fragen Sie uns bitte bei der Buchung.