Magical Kenya

28. März 2019 von Xenia Kuhn
Individuelle Tour, Kenia, Natur, Safari

Magical Kenya – so lautet der offizielle Slogan des Landes.

Um es kurz zu machen: die Magie hat auch mich erreicht und so war ich mittlerweile drei Mal in diesem faszinierenden Land.

Was für eine Vielfalt an Landschaften…

Raus aus der Millionenstadt Richtung Süden – und schon nach kurzer Zeit begrüßt mich die weite Savanne und sogar Zebras und Giraffen kann ich schon beim Grasen beobachten – und dann endlich…. Am Horizont erscheint die Silhouette des majestätischen und schneebedeckten Kilimanjaro – ein wahrlich unvergesslicher Anblick. Und wer einmal selbst oben war und in den Krater schauen durfte, weiß um das erhebende Gefühl, am Dach von Afrika zu stehen. Weltberühmt zu seinen Füßen ist der Amboseli Nationalpark, ein Tierparadies und besonders bekannt für seine großen Elefantenherden.
Weiter im Osten dann der Tsavo Nationalpark: riesige Mondlanschaften aus schwarzer und roter Lava prägen die Landschaft und als krassen Kontrast erlebe ich dann dazwischen plötzlich die Mzima Springs – ein glasklarer Süßwassersee inmitten eines Waldes von Palmen, in dem viele Affen sich von Ast zu Ast schwingen.

Die etwas unbekannteren, aber mindestens so schönen Gegenden sind nördlich und westlich von Nairobi…

Von dem Laikipia Plateau, das mehr als 1.200m über dem Meeresspiegel liegt, bin ich einfach nur begeistert. Bekannte private Wildschutzgebiete wie das Solio Reserve mit den so selten gewordenen Nashörnern oder die tierreiche Ol Pejeta Conservancy garantieren erlebnisreiche Pirschfahrten – und als malerische Kulisse dient dabei der mächtige Mount Kenya. Ein besonderes Juwel ist für mich auch das landschaftlich so vielfältige Samburu National Reserve – ein sehr tierreiches Wildschutzgebiet mit sanften Hügeln und fantastischen Flusslandschaften. Hier habe ich sogar zwei Löwen gesehen, die ihre Mittagsruhe auf! einem Baum gemacht haben – ein wirklich seltener Anblick!

Das Great Rift Valley, der 6000km lange Ostafrikanische Grabenbruch, hinterließ in Kenia sieben Seen –
nur zwei davon sind Süßwasserseen.

Allen gemeinsam ist, dass sie in wildromantischen, von Lavagestein geprägten Landschaften eingebettet wahre Vogelparadiese sind – berühmt sind die Bilder von tausenden von rosaroten Flamingos am Lake Bogoria, die sich an manchen Tagen wie ein Teppich um den See legen.
Am Ende einer Reise nach Kenia bieten sich natürlich die weißen, palmengesäumten Traumstrände am Indischen Ozean an. Besonders an verregneten Novembertagen hier in Deutschland erinnere ich mich gerne an den herrlichen Strand, an dem ich mit einem leckeren Getränk saß und meine Beine vom lauwarmen Wasser umspült wurden. Und ich denke an die vielen netten und gastfreundlichen Menschen, die ich kennen lernen durfte in Kenia.
Magical Kenya… ich komme wieder – das steht für mich fest!

Und wenn ich Sie begeistern kann für Kenia – melden Sie sich, ich freue mich mit Ihnen die Reise zu planen.

Ihre Xenia Kuhn

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