Reitsafari, Makgadikgadi Saltpans, Botswana, David Foot Safaris & Uncharted Africa

Safariverlauf

Reitsafari in den Makgadikgadi Saltpans

Uncharted Africa und David Foot Safaris bieten eine fantastische Reitsafari durch die Makgadikgadi Saltpans in Botswana an, die 3 Nächte im Camp Kalahari mit 2 Nächten Fly-Camping verbindet.

Auf dieser Reitsafari können Sie dieses unberührte Land so erkunden wie die frühen Forscher, Jäger, Abenteurer und Missionare - auf dem Rücken eines Pferdes!

Camp Kalahari liegt auf dem Brown Hyaena Island unter Akazien und Mokolwane Palmen am Rande der Makgadikgadi Salt Pans und an der Grenze zum Makgadikgadi-Nxai Pans Nationalpark.

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Das Camp Kalahari verfügt über 10 Kuppelzelte, von denen 7 mit Einzelbetten und 2 mit Doppelbetten ausgestattet sind. Zudem gibt es ein Familienzelt, das aus zwei nebeneinander stehenden Zelten besteht. Jedes der 10 Kuppelzelte hat einen eigenen Badbereich mit WC, Warm- und Kaltwasser.

Hier kommen Sie direkt zu einer Beschreibung des Camp Kalahari.

1. Tag:
Bei Ihrer Ankunft im Camp Kalahari begrüßt Sie Ihr Gastgeber und Guide David Foot. Das Camp ist zwar einfach, aber dennoch komfortabel. Dazu gehören auch eine Stroh gedeckte Bücherei, ein Lounge- und Essbereich sowie ein Swimming Pool, der an heißen Kalahari-Tagen zum Abkühlen einlädt.

Dann können Reiter und Pferde auf einem ersten Ausritt einander kennen lernen und die Reiter erleben die Schönheit einer magischen Landschaft.

Anschließend kehren Sie zum Camp zurück, genießen einen Sundowner vor dem Abendessen, um sich dann für eine Nacht in der Kalahari zurückzuziehen.

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2. Tag:
Nach einem leichten Frühstück unternehmen Sie einen langen Morgenritt durch das "Land der tausend Inseln".

Diese "Inseln" sind von Palmen bewachsene Sanddünen eines uralten Seebodens, die eine der schönsten und faszinierendsten Regionen Botswanas darstellen. Zum Höhepunkt der jährlichen Tierwanderung wimmelt es auf diesem Grasland von Zebras, Gnus, Kuhantilopen, Straußen und Raubtieren.

Mittagessen im Camp und Siesta.

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Nach dem Tee suchen wir Springböcke, Oryxantilopen, Kuhantilopen und Hyänen, Spezialisten für das Überleben in trockenen und nahrungsarmen Regionen. Die Braune Hyäne ist ein scheues und zudem nachtaktives Tier, das man nur sehr selten zu sehen bekommt.
Die Rückfahrt zum Camp ist gleichzeitig eine Nachtpirschfahrt. Mit Hilfe des Handscheinwerfers gelingt es uns vielleicht, nachtaktive Bewohner der Wüste zu entdecken wie Löffelhund, Erdferkel (engl. aardvark), Erdwolf (aardwolf), Stachelschwein (porcupine), Honigdachs, ja vielleicht sogar einen schwarzmähnigen Kalaharilöwen.

Rückkehr zum Camp fürs Abendessen.

3. Tag: Xau Xai
Heute haben wir einen langen Ritt in östlicher Richtung zum Xau Xai Fly-Camp vor uns. Dabei verlassen wir den Rand der Salzpfanne und durchqueren Landstriche, die von Mopanebäumen und Akazien bewachsen sind. Dazwischen befindet sich immer wieder Grasland, hervorragend geeignet für Galopp.

Diese Gegend ist vorwiegend Lebensraum von verschiedenen Vogelarten, die trockene Waldgebiete bevorzugen; ab und zu sind vielleicht Kudus und ein Elefant zu sehen.

Gegen Mittag erreichen wir den bekannten Green Baobab, Greens Affenbrotbaum, an der so genannten Missionarsstraße, die einst David Livingstone bereiste.
Der riesige Stamm des Baums trägt die Initialen von Reisenden, die schon vor 150 Jahren hier vorbeikamen.

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Zum Mittagessen pausieren wir an der nahe gelegenen Gutsa Pan unter Palmen, unter denen schon vor Tausenden von Jahren auch Jäger der Buschmänner rasteten.

Nach der Siesta und sobald die große Hitze vorbei ist, geht es weiter zum Xau Xai Fly-Camp. Das Camp besteht aus Kuppelzelten und einem zentralen Hauptzelt.  Vorhanden sind einfache Toiletten und Busch-Eimerduschen.

Nach dem Sonnenuntergang mit einem erfrischenden Sundowner wird das Abendessen unter dem großartigen Himmel der Kalahari serviert.

4. Tag:
Heute machen wir uns auf die Suche nach einigen der faszinierendsten Bewohner der Kalahari, den Erdmännchen (engl. meerkats).

Wir lassen die Pferde zurück und begeben uns zu Fuß in die Mitte der Gruppe der Erdmännchen, denen wir dank eines Programms von Uncharted Africa, das die Erdmännchen mit Menschen vertraut machen soll, ganz nahe kommen und so die kleinen Tiere bestens erleben können. Die Tiere sind jedoch keinesfalls zahm oder gezähmt, es sind weiterhin wilde Tiere; sie dulden jedoch unsere Anwesenheit, da wir keine Gefahr für sie darstellen.
An kühlen Morgen kann es sogar pasieren, dass sich ein Erdmännchen an Sie schmuggelt, um sich zu wärmen. Oder auch, da keine Termitenhügel oder Baumstumpf vorhanden ist, Ihren Kopf als erhöhten Aussichtspunkt benutzt. Wir verbringen ausreichend Zeit bei diesen unglaublich sozialen und so hervorragend an die Lebensbedingungen in der Wüste angepassten Tiere, damit Sie sehen, wie die Tiere miteinander umgehen und in ihrer Umwelt leben.

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Die Zeit mit den Erdmännchen wird Ihnen bestimmt für immer unvergesslich sein!

Wir besteigen dann unsere Pferde wieder und folgen uralten Pfaden zu Zebras und Straussen, die hier Wasser an verborgenen Stellen finden.

Zum Mittagessen kehren wir nach Xau Xai zurück, nehmen eine erfrischende Dusche und können uns dann der Siesta im Schatten des Messezelts hingeben.

Am späten Nachmittag unternehmen wir eine Wanderung zu einem ständig Wasser führenden Wasserloch, das viele Vögel wie z. B. Flughühner regelmäßig aufsuchen.

Anschließend kehren wir zum Camp zurück.

5. Tag:
Der heutige Ritt führt uns manchmal entlang der Salzpfannen, manchmal durch Baumsavanne und durch offenes Grasland. Aus großer Entfernung ist der berühmte Chapman's Baobab am Horizont zu sehen. Er ist einer der mächtigsten Bäume Afrikas, an dem schon frühe Entdecker wie Livingstone oder Selous ihr Camp aufschlugen.

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In der Nähe halten wir für unseren Mittagsstopp und machen uns dann auf den Weg zurück zum Kalahari Camp, wo Sie eine erfrischende Dusche und das Abendessen erwarten.

6. Tag:
Dies ist ein Ruhetag für die Pferde, die nach Maun zurückkehren.

Wir unternehmen eine Wanderung mit den Fährtenleser der Zu/’hoasi Bushmen, mit denen Uncharted Africa seit langem zusammenarbeitet. Die Buschmänner zeigen uns, wie sie in einer lebensfeindlichen Umgebung überlebt haben, indem sie ihr umfangreiches Wissen um Pflanzen, Tiere und Überlebenstechniken nutzten.

Nach einem letzten Mittagessen nehmen Sie Abschied vom Camp Kalahari.

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