Remote Africa Safaris 
Verantwortungsvoller Tourismus
Remote
Africa Safaris als Betreiber von vier Safaricamps im im North und South
Luangwa Valley hat den Tafika Fund gegründet, der Spenden von Gästen
und anderen Partnern zur Unterstützung der staatlichen Schule Mkasanga
koordiniert.
Der Tafika Fund unterstützt die Schule mit Heften,
Büchern, Tischen, den Unterhalt der Schule und das Gehalt von Lehrern.
Außerdem vergibt der Tafika Fund Stipendien für Schüler und organisiert
Kurse zur Berufsausbildung und Nähkurse für Frauen, um so die örtliche
Produktion von Safaribekleidung und Schuluniformen zu unterstützen.

Die
Einwohner des Mkasanga Dorfs, die örtlichen Gesundheitsbehörden und der
Tafika Fund haben gemeinsam eine ambulante Krankenstation in Mkasanga
gegründet. Finanzielle Mittel für Medikamente und das Gehalt für einen
Assistenten werden zur Verfügung gestellt. Es ist geplant, Einrichtungen
für stationäre Behandlungen zu schaffen und für Geburten zu schaffen,
sobald die Finanzierung möglich ist.
Die Schaffung einer Krankenstation ist von unschätzbarem Nutzen für das ganze Gebiet.

Zum
verantwortungsvollen Tourismus gehört ebenfalls der Umgang mit dem
Abfall, der in den Camps entsteht. Der Abfall von Chicoco Trails wird
zurück nach Tafika gebracht und sortiert. Der nicht biologisch
zersetzbare Abfall wird verpackt und nach Lusaka zur Entsorgung
transportiert. Papier wird in den Boilern für die Versorgung mit
Heißwasser verwendet; biologisch zersetzbarer Abfall wird für die
Herstellung von Kompost für den Gemüsegarten von Tafika verwendet.
Remote
Africa Safaris unterstützt außerdem den Kampf des North Luangwa
Conservation Project gegen die Wilderei. So finanzierte Remote Africa
Safaris Funkgeräte für das Chibindi Scout Camp und ein Boot in der Nähe
des Chibindi Camp, damit die Anti-Wilderer Patrouille den Fluss bei
Hochwasser in der Regenzeit sicher überqueren kann. John Coppinger
selbst hat hunderte Stunden Überwachungsflüge gegen Wilderer mit seinem
Ultraleichtflugzeug durchgeführt.
Ab dem Jahre 2010 wird für den
Luangwa Conservation and Community Fund eine Gebühr auf alle Buchungen
erhoben. Der Betrag von US Dollar 10 pro Person pro Nacht zwischen dem
Tafika Fund und Umweltschutzprojekten im Nord- und Südluangwa geteilt
werden.
Das Team:
Remote Africa Safaris bietet ein Team, das zu den erfahrensten im Luangwa Tal gehört.
John Coppinger wurde
in Zambia geboren, wuchs in Zimbabwe auf und arbeitete und lebte dann
überall auf der Welt, von den Diamanten Minen Namibias bis zu den
Ölfeldern der Nordsee und des Irans. Er kam 1984 nach Zambia zurück, um
seinen Traum zu erfüllen, nämlich in der Wildnis und mit Tieren zu
leben. Nach 12 Jahren im Luangwa Tal gründeten er und seine Frau Carol
schließlich 1995 Remote Africa Safaris.
John ist ein erfahrener
Buschpilot und seit einigen Jahren auch begeisterter Pilot eines
Ultraleichtflugzeugs, mit dem er auch den Gästen einen Rundflug über
sein geliebtes Luangwa Tal anbietet.
Carol Coppinger wurde in
Südafrika geboren und wuchs dort auch auf. Von Beruf eine Radiologin
erwarb sie einen Abschluss in Computerwissenschaften. Sie kam zum ersten
in richtigen Kontakt mit dem Busch, als die 1981 John auf einer Safari
in der Region begleitete. Sie gab ihre Karriere in Südafrika auf und zog
1984 mit John in das Luangwa Tal. Carol zog ihre beiden Töchter hier
auf und unterrichtete sie sogar selbst, bis die Kinder 2001 in eine
Internatsschule wechselten. Mit ihrem Charme und ihrer natürlichen guten
Laune kümmert sie sich heute nicht nur um Buchführung, Versorgung, eine
Stiftung für die Mkasanga Schule und eine kleine Klinik sondern widmet
sich auch aufmerksam allen Gästen.

Bryan Jackson, ein
gebürtiger Neuseeländer, kam in den Siebzigern nach Afrika und verließ
es nie wieder. Von Beruf ursprünglich ein Audiologist arbeitete er
zunächst in einer eigenen Praxis in Durban, bis er 1989 die Coppingers
im Luangwa traf. Er ist jetzt für seine freundliche, einfache Art und
als ein in hohem Grade geachteter Guide weithin bekannt.
 Isaac Zulu
|
 Julius Ngona |
Stephen Banda,
ein Zambier vom Stamme der Ngoni, arbeitet seit 1984 im Safarigeschäft.
Mit seinem großen Wissen über Flora und Fauna und mit seinem Einblick
in die lokalen Gewohnheiten und Traditionen, ist er ein wertvolles und
populäres Mitglied des Tafika Teams.
Rod Tether stieß 1997
zum Team, nachdem er ein Jahr lang mobile Safaris im Luangwa Tal und in
den Bangweulu Sümpfen geleitet hatte. Er wuchs in Sambia auf und
begeisterte sich schön früh für die Wildnis. Obgleich Rod in
Großbritannien einen Abschluss in politischen Wissenschaften erwarb,
entschied er sich doch für ein Leben im Busch. Bereits im Alter von 17
sammelte er 1989 seine ersten Erfahrungen als Guide im Luangwa.
Dorian Tilbury wurde
in Zambia geboren und wuchs im Land auf. Schon immer hat er sich für
die Natur interessiert. Bevor er 2001 zum Team kam, hatte er 5 Jahre
lang auf den Busanga Plains im nördlichen Kafue Nationalpark gearbeitet.
Dorian managt das Mwaleshi Camp im North Luangwa Nationalpark und
genießt einen sehr guten Ruf als Guide.
Ed Sayer ist erst vor
kurzem zum Team gekommen. Er hat eine Karriere in London aufgegeben, um
seinen Traum vom Leben und Wirken im Busch zu verwirklichen. Er verfügt
über eine einjährige Erfahrung als Guide im Luangwa Tal. Seine
Begeisterung und seine freundliche Art machen ihn sehr beliebt.
Es
ist ein Team erfahrener und begeisterter Umweltschützer, die über die
Gabe verfügen, ihre Liebe zum Busch und seinen Tieren mit anderen
Menschen zu teilen und sie zu begeistern.
Mehr Informationen finden Sie auf der Webseite von
Remote Africa Safaris.