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Reiseberichte 2006
Lagunenlöwen, glückliches Impala, Warzenschwein im Pech
Die diesjährige Safarisaison war hervorragend. Insbesondere die Sichtungen von Leoparden waren ausgezeichnet.
Wir sahen Löwen, die Büffel fraßen, Leoparden, die Impalas fraßen und Herden von Elefanten beim Überqueren des Zambezi - einfach phantastisch!

Aber Chiawa befasst sich nicht nur mit der Tierbeobachtung. Chiawa und seine Gäste unterstützen gemeinsam aktiv die Gemeinden, die außerhalb des Lower Zambezi Nationalparks leben. So werden jedes Jahr 230 AIDS Waisen in zwei örtlichen Schulen mit Unterrichtsmaterialien und Schuluniformen versorgt. Im August lieferte Chiawa das dringend benötigte Material plus 26 kg unterschiedlicher Medikamente und medizinischer Ausrüstung an die örtliche Klinik. Ohne die Zusammenarbeit mit den örtlichen Gemeinden wäre der Schutz des Wilds und seines Lebensraums kaum möglich.

Zurück zur Tierbeobachtung. Einige der Gäste von Chiawa hatten das Glück, drei Löwinnen in der Morgensonne beim Spielen mit einem Stock beobachten zu können. Dann jagten die Löwinnen einander und planschten durch eine kleine Lagune.

Andere Gäste sahen vor kurzem einen Leoparden mit einem Impala im Maul. Da kam eine Hyäne an, die den aggressiven Eindruck machte, dass sie darauf aus war, das Impala zu stehlen. Der Leopard öffnete das Maul und %u2026 das Impala sprang auf und rannte davon! Das war bestimmt das glücklichste Impala des Monats!

Und als ich mit Gästen auf einer Fußsafari war, sahen wir wie eine Leopardin mit ihrem Welpen einen Baumstamm hinunter laufen und im Busch verschwinden. Ein großartiges Erlebnis.

Neulich beobachteten wir einen jungen männlichen Leoparden, der sich in der Sonne entspannte. Dann sahen wir einen großen Warzenschweinkeiler beim Trinken. Als wir anhielten, um ihn zu fotografieren, kamen plötzlich zwei Löwinnen und drei junge Löwen aus den Büschen geschossen, packten den Keiler und ertränkten ihn im Wasser direkt vor uns.

Fast hätte ich die Wild Dogs vergessen, die letzte Woche unsere Gäste bei einem Kill sahen. Wir hatten die Hunde vormittags während einer Fußsafari gesehen und waren am Nachmittag zurückgekehrt. Wie auf ein Stichwort kamen die Wildhunde bei Anbruch der Dunkelheit und jagten ein Impala und töteten es buchstäblich vor den Füßen einer Elefantenherde. Die Elefanten trompeten ziemlich empört, war doch ihre Ruhe gestört worden.

Die Buchungen fürs nächste Jahr sehen bereits gut aus. Wenn Sie also die Abenteuer von Chiawa mit uns teilen wollen, dann buchen Sie bald!

Bis zum nächsten Mal, alles Gute von
Grant und dem Chiawa Team
geschrieben am 21.04.2011 um 07:39 Uhr.