Was kostet eine Safari in Afrika? Was sollte man bei der Planung bedenken?
Die meisten Reisen unserer Kunden nach Afrika werden ganz
individuell nach ihren Vorstellungen und Wünschen für den Reiseverlauf, ihren
Terminvorstellungen und ihrem Budget geplant.
Die Preise für die Reisen variieren nicht unbeträchtlich und
werden von folgenden Faktoren bestimmt:
- Flugpreis: Je früher Sie buchen, um so eher ist
es möglich, einen günstigen Flugtarif zu bekommen.
- Terminwahl: Die Wahl des Reisetermins – Hoch-,
Zwischen- oder Nebensaison ist eine weitere wichtige Entscheidung. Fragen Sie uns auch nach speziellen Angeboten wie "4 Nächte buchen - 5 bleiben" oder ähnliches.
- Unterkunft: Die Preisspanne von Lodges, Hotels
und Gästehäusern in den verschiedenen Kategorien ist besonders groß. Sie sehen
auf dieser Webseite, dass wir Ihnen ein umfangreiches Angebot an Unterkünften
machen und so Ihren Budgetvorstellungen entsprechen. Die Preise können Sie von
uns erfahren. Auf der Webseite haben wir die Preise nicht veröffentlicht, da
sie sich sehr häufig verändern.
- Privates Natur- und Tierschutzgebiet oder Nationalpark oder Kombination: Dies ist ein sehr wichtiges Preiskriterium, denn ein Besuch in einem privaten Game Reserve belastet Ihr Reisebudget mehr als der in einer staatlichen Einrichtung, bietet Ihnen aber auch ein unvergleichliches und unvergessliches Erlebnis. Zwar können Sie in den Nationalpark und staatlichen Natur- und Tierschutzgebieten normalerweise im eigenen Fahrzeug fahren, aber in einem offenen Safarifahrzeug mit einem erfahrenen Guide oder Ranger können Sie dem Wild und der Natur näher kommen, sie intensiver erleben und auch bessere Fotos machen oder Videos drehen.
- Das Wetter kann ein weiteres Entscheidungskriterium sein,
zumindest was den Termin Ihrer Reise betrifft. Normalerweise, und das muss man
angesichts der zunehmenden Unregelmäßigkeiten schon betonen, beginnt in
Ostafrika die „kurze Regenzeit“ im Oktober, während die „lange Regenzeit“ im
April beginnt. Dabei regnet es weder in der einen noch in der anderen Regenzeit
unaufhörlich; vielmehr gibt es normalerweise starke und relativ kurze
Regenfälle, nach denen die Sonne wieder scheint. In der „langen Regenzeit“ sind
einige der Camps wegen der schwierigen Straßenzustände geschlossen.
Im südlichen Afrika regnet es normalerweise in der Zeit von
November bis März; das restliche Jahr ist weitgehend trocken. Hier sind fast
alle Camps auch das ganze Jahr über geöffnet. Die „grüne Saison“, wie man die
dort immer willkommene Regenzeit auch nennt, bietet auch einige Vorteile. Viele
Tiere bekommen in dieser Zeit ihren Nachwuchs, die Landschaft ist grün und
alles blüht, der Himmel zeigt sich besonders eindrucksvoll – was zusammen
genommen hervorragende Fotomöglichkeiten schafft. Auch in den kühleren Monaten,
also im Winter auf der südlichen Erdkugel, der gar nicht viel mit unserem
Winter gemein hat, sind die Temperaturen sehr angenehm. Da Bäume und Büsche
dann ziemlich kahl sind, ist die Tierbeobachtung in der Regel deutlich besser.
Weitere Informationen finden Sie auf der Seite zu "Beste Reisezeit".
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wir Ihnen bei allen Fragen helfen können.