Norman Carr Safaris, Zambia, Kakuli Camp, Kapani, Mchenja. Nsolo, Luwi

Norman Carr Safaris

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Vorstellung von Norman Carr Safaris

Norman Carr begann bereits in den fünfziger Jahren des vorigen Jahrhunderts Gäste durch den zambischen Busch zu führen, so dass er zu Recht als Vater der Fußsafaris bezeichnet werden kann. Norman widmete über 50 Jahre seines Lebens der Entwicklung und Förderung des South Luangwa Nationalparks und erwarb sich den Ruf eines unermüdlichen und ausgezeichneten Beschützers der Umwelt.
Auf Youtube finden Sie mehrere Videos von Normab Carr Safaris.

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Löwen, Norman Carr Safaris, Botswana Löwenwelpen, Norman Carr Safaris, Botswana

Norman Carr erbaute die Kapani Lodge im Jahre 1986; sie war sein Heim bis zu seinem Tod 1996. Norman war immer bemüht, seinen Gästen seine Sicht dieser afrikanischen Welt nahe zu bringen. So ist das Erlebnis eines Aufenthalts in der Kapani Lodge nun mit den vier Buschcamps Luwi Camp, Nsolo Camp, Kakuli Camp und Mchenja Camp zu einem Gesamterlebnis geworden, wie es Norman bestimmt geliebt hätte.

Pirschfahrt mit Löwensichtung, Norman Carr Safaris, BotswanaZambias South Luangwa Nationalpark bietet damit seinen Besuchern weitere ausgezeichnete Gelegenheit der Tierbeobachtung, sei es nun im offenen Safarifahrzeug oder während einer Fußsafari in Verbindung mit feinen Buschcamps.

Norman Carr Safaris - Camps

Das Luangwa Valley

Das Luangwa Tal ist eines der besten Tierreservate in ganz Afrika und zeichnet sich sowohl durch seinen großen Arten- und Tierreichtum als auch durch seine eindrucksvollen Landschaften aus. Dies ist das Land des "Real Africa", in dem Antilopenherden Zuflucht vor der Sonne unter Akazienbäumen suchen oder auf den offenen Ebenen grasen, in dem Raubtiere ihrer Beute auflauern und sich das Drama von Leben und Tod entfaltet.
Camps von Norman Carr Safaris, South Luangwa Nationalpark, Zambia

Kakuli, Norman Carr Safaris, Botswana
Das Tal liegt am südlichen Ende des Großen Grabenbruchs, der vom Roten Meer über ganz Ostafrika verläuft. Dieser Grabenbruch schuf die spektakulären Abbruchkanten in Ostafrika und die Seen in Malawi. In Zambia spaltet er sich in zwei Arme, der eine umfasst den Malawi See, der andere ist das Luangwa Tal, das sich über etwa 700 Kilometer mit einer durchschnittlichen Breite von etwa 100 Kilometer ausdehnt.

Luwi, Norman Carr Safaris, Botswana
Im Westen bilden die Muchinga Mountain Range die Grenze des Tals und gleichzeitig des Nationalparks. Im Osten gibt es eine ähnliche, aber weniger deutliche Abbruchkante. Der Talboden liegt ungefähr 1000 Meter tiefer als das Plateau. In der Mitte des Tals fließt der Luangwa Fluss, der während der Regenzeit von zahlreichen "Sand-Flüssen" gespeist wird.

Mchenja, Norman Carr Safaris, Botswana
Der Luangwa mäandert in zahllosen Biegungen durch das Tal und erodiert während der Flut die Uferböschungen mit seinen gewaltigen Wassermassen, so dass der alte Flusslauf in den Biegungen mit der Zeit versandet. Dort bilden sich die sogenannten "ox-bow"-Lagunen, Lagunen in den toten Flussarmen. Diese Lagunen sind sehr wichtig für die Ökologie der flussnahen Zonen und ermöglichen das Leben so vieler Tiere im Park.

Nsolo, Norman Carr Safaris, Botswana
Der South Luangwa Nationalpark
Leute, die sich auskennen, haben South Luangwa als eines der großartigsten Schutzgebiete der Welt bezeichnet, und sie haben Recht damit! Der Arten- und Wildreichtum im Gebiet des Luangwa Flusses und seiner toten Seitenarme gehört zu den besten in ganz Afrika. Der 9.050 qkm große Park ist auch die Heimat zahlreicher Vogelarten und einer eindrucksvollen und abwechslungsreichen Vegetation. Die wechselnden Jahreszeiten mit dem trockenen, nackten Busch im Winter zum üppigen grünen Wunderland in den Sommermonaten erhöhen noch die Attraktivität des Parks. Es gibt über 60 verschiedenartige Tierspezies und über 400 Vogelarten. Unglücklicherweise gibt es keine Nashörner mehr, denn sie wurden von Wilderern alle getötet.

Fauna und Flora

Wild
Auf Ihren Tierbeobachtungsfahrten mit Ihrem Guide und auf den Fußsafaris haben Sie Gelegenheit, zahlreiche der Tiere des South Luangwa Nationalparks zu sehen. Unübersehbar sind die zahlreichen Flusspferde und Krokodile, für die der Park unter anderem bekannt ist. Man schätzt, dass es mindestens 50 Hippos pro Kilometer des Luangwa Flusses gibt!
Natürlich werden Sie auch Büffel und Paviane sehen, Elefanten und verschiedene Antilopenarten, vom Impala bis zum Wasserbock, Zebras und unzählige Vögel. Und wo so viele Tiere leben, sind die Raubtiere nicht weit. Mit großer Wahrscheinlich sehen Sie Löwen, mit viel Glück sogar den sehr scheuen und vorwiegend nachtaktiven Leoparden. Hyänen und Schakale sind da schon eher zu sehen. Und wenn hoch im blauen Himmel Gruppen von Geiern kreisen, dann wissen Sie, dass eine Jagd glücklich für den Jäger und unglücklich für den Gejagten zu Ende ging.
Pirschfahrt bei Lechwes, Norman Carr Safaris, Botswana
Löwen sind recht oft zu sehen, denn sie verbringen den größten Teil des Tages ruhend und schlafend.
Nicht allzu schwierig sein sollte es, die Thornicroft-Giraffe zu sehen, die nur hier im Luangwa Tal vorkommt.
Zebras sieht man normalerweise in kleinen Gruppen von etwa einem Dutzend Tiere. Der Unterschied zwischen den Zebras in Zambia und denen im Süden und Osten Afrikas zeigt sich in den Streifen. Hier in Zambia sind die Streifen gleich, während die anderen Zebras breite helle Streifen mit einem schwachen Schattenstreifen dazwischen haben.
Im Park leben 14 unterschiedliche Antilopenarten, die man relativ leicht während der Tages- oder Nachttierbeobachtungsfahrten sehen kann. Die Schirrantilope (bushbuck) ist ein sehr scheues Tier, das die dicht bewachsenen Gebiete bevorzugt und sich bei der kleinsten Störung zurückzieht.
Der Kronenducker (common duiker) kommt am Luangwa Fluss nur sehr selten vor.
Die größte der Antilopen ist die Elenantilope (eland), die man gewöhnlich im Nsefu Sektor des Parks antreffen kann.
Die zahlenmäßig am häufigsten vorkommende Antilopenart ist die elegante und feingliedrige Schwarzfersenantilope (impala), die man in größeren und kleineren Herden überall im Park antrifft. Es sind sehr gesellige Tiere mit einem immer sorgfältig gepflegten und glänzenden Fell. Impalas haben schöne dunkle Augen.
Man könnte Impalas mit Pukus verwechseln, die etwa gleich groß sind, aber ein raueres und dichteres Haarkleid tragen.
Die vielleicht schönste Antilope ist das Kudu mit seinem majestätischen spiralförmigen Gehörn und dem ausdrucksvollen Gesicht. Obgleich sie ziemlich häufig vorkommen, sind sie nicht unbedingt leicht zu sehen, wenn sie unbeweglich hinter Büschen und Bäume verharren und so perfekt getarnt sind; außerdem ziehen auch sie sich bei Störungen schnell in dichteren Busch zurück.

Außerdem sind noch folgende Tierarten zu sehen:
Riedbock (reedbuck),
Pferdeantilope (roan antilope),
Rappenantilope (sable antilope),
Kuhantilope (hartebeest),
Greisbock (grysbok),
Klippspringer (klipspringer) ,
Oribi (oribi) ist die größte der Kleinantilopen, etwas größer als die Steinantilope, nur das Männchen trägt Hörner, die eher kurz und spitz sind.
Literatur: Chris und Tilde Stuart, Naturführer Säugetiere des südlichen Afrikas, ISBN 1 86872 174 4, Struik Publishers, Kapstadt, 1999.
Von den Primaten sind Paviane (baboons) und Grünmeerkatzen (vervet monkeys) am häufigsten anzutreffen. Der Galago (bushbaby) ist ein kleines nachtaktives Tier, das nur sehr schwer zu entdecken ist.
Hyänen kommen recht häufig vor; ihren Schrei hört man des öfteren auch nachts über die Ebenen schallen.

Zwar hat der South Luangwa Nationalpark eine recht gute Leopardenpopulation, aber sie sind sehr schwer zu entdecken, denn sie verstecken sich geschickt schon bei der geringsten Störung. Am ehestens kann man sie noch mit Hilfe von Handscheinwerfern während einer Nachtfahrt sehen.
Als weitere Raubtiere und Fleischfresser gibt es das Karakal (caracal), das zur Familie der Katzen gehört, den Hyänenhund (wild dog) und den Streifenschakal (side striped jackal). Karakal, Hyänenhund und Streifenschakal sind eher selten zu sehen.

Vögel
Der South Luangwa Nationalpark ist reich an Vogelarten. Besonders gegen Ende der Trockenzeit, wenn die Flüsse und toten Flussarme austrocknen, kann man zahlreiche Wasservögel durch das flache Wasser waten sehen.
Der Nimmersatt (yellow billed stork) rührt mit seinen Füßen das Wasser auf, so dass er die Fische leicht mit dem Schnabel fangen kann.
Pelikane (pelican) haben ihre eigenen Fangtechniken entwickelt. Sie schwimmen nebeneinander her, treiben die Fische in seichteres Wasser und fangen sie dann in ihren Schnäbeln.
Der eindrucksvolle bis zu eineinhalb Meter große Sattelstorch (saddlebilled stork) sticht mit seinem Schnabel wie mit einem Speer ins Wasser.

Außerdem gibt es:

Marabu (marabou stork),
Silberreiher (great white egret),
Schwarzkopfreiher (black headed heron), Klaffschnabelstorch(open billed stork) und den
Goliathreiher (goliath heron), der Ewigkeiten lang bewegungslos dastehen kann, um dann blitzartig zuzustoßen.
Der Kronenkranich (crowned crane) gehört zweifelsohne zu den schönsten und eindrucksvollsten Vogelarten.
Im November, gerade bevor die Regenfälle beginnen, kommen die Zugvögel aus Europa und aus dem nördlicheren Afrika. Dazu gehören:
Einsiedlerkuckuck (red chested cuckoo)
Weißstorch (white storks)
Rauchschwalbe (European swallow)
Zwergbienenfresser (bee-eaters) und Scharlachspint (carmine bee-eaters)
Steppenadler (Steppe eagle) und Mäusebussard (Steppe buzzard),
Hornrabe (ground hornbill),
Weißbrauenrötel (Heuglin's robin),
Schreiseeadler (fish eagle)
Tauben (doves)
Lerchen (larks).

Für Amateurornithologen und Vogelliebhaber gibt es also geug zu sehen, denn von Zambias 732 Vogelspezies gibt es im Luangwa Tal etwa 400, darunter 39 Raubvögel und 47 Wandervogelarten.
Literatur: Kenneth Newman, Newman's Birds of Southern Africa, ISBN 1 86812 432 0 (gebunden)
ISBN 1 86812 434 7 (Taschenbuch).
Beides sind englische Ausgaben.

Vegetation
Um den Busch intensiver erleben und bewusster wahrnehmen zu können. Im Tal wachsen zahlreiche großartige Baumarten, zu denen unter anderem folgende gehören:
(mopane)
(leadwood)
(winterthorn)
(baobab),
(ebony),
(vegetable ivory palm),
(marula)
(tamarind tree).

Wetterverhältnisse

Die Unterschiede zwischen den Jahreszeiten sind beträchtlich
Die Trockenzeit dauert etwa von April bis Oktober. Warme, sonnige Tage mit kühlen, sogar kalten Nächten sind typisch für die trockenen Wintermonate von Mai bis August.
Die Regenzeit beginnt normalerweise im November, wenn die Blätter wieder grün werden. In den letzten Jahren hat es aber immer wieder Unregelmäßigkeiten gegeben.
Die Lodges bleiben so lange geöffnet wie der Zugang möglich ist, was natürlich von der Lage und den Wetterbedingungen abhängt

Anreise

Der South Luangwa Nationalpark ist von Lusaka aus über den internationalen Flughafen von Mfuwe zu erreichen. Wenden Sie sich an uns, info@ast-reisen.de, für weitere Informationen im Zusammenhang mit Ihrer Reise.

Guide Abraham - Auszeichnung

Guide Abraham von Norman Carr Safaris hat es im Wettbewerb um den renommierten Wanderlust Guide Award, der hervorragende Leistungen auszeichnet, unter die letzten drei Bewerber geschafft.

Die Preise wurden im September in der Royal Geographic Society in London überreicht; selbstverständlich war Abraham anwesend und hat seine Auszeichnung persönlich entgegen genommen.

Wenn Sie mehr über die Auszeichnung lesen möchten, gehen Sie bitte auf die Webseite von Wanderlust.

Zurückhaltend wie Abraham nun einmal ist, sagte er, er nehme den Preis stellvertretend für alle Guides von Norman Carr Safaris entgegen.

Norman, der als erster die Begabung des jungen Abraham sah, würde sehr stolz auf ihn sein. Abraham steht für alles, was Norman wichtig war: die Liebe zum Wild und die Achtung vor den Menschen im Luangwa Valley, der Wunsch und die Fähigkeit, das Wunder dieser außergewöhnlichen Natur mit anderen zu teilen, hohe moralische Standards, der Wunsch, sein Wissen ständig zu erweitern und es mit seinen Gästen und Kollegen zu teilen.
Norman sah sich immer der Förderung örtlicher Talente verpflichtet. Er wusste, dass die einzige Hoffnung, das Luangwa Valley zu schützen und seine Flora und Fauna zu bewahren, der Nutzen für die örtliche Bevölkerung war. Abraham, der vor kurzem auch Mitglied im Aufsichtsrat von Norman Carr Safaris ist, und sein Guide-Team sind die Verwirklichung dieser Vision.

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Kingfisher Walking Safari Walking Safari Walking Safari Walking Safari

Verantwortungsvoller Tourismus

Als Norman Carr 1950 das erste Camp für Fotosafaris gründete, geschah es in Zusammenarbeit mit dem örtlichen Häuptling und der Gemeinde. Dies war das erste Beispiel für verantwortlichen Tourismus in Zambia, vielleicht sogar in ganz Afrika, und der Vorläufer vieler heutiger Konzepte einer Nutzung der natürlichen Ressourcen in Zusammenarbeit mit örtlichen Gemeinden.
Schulprojekt, Norman Carr Safaris, Botswana
Neben der Förderung einheimischer Mitarbeiter hat sich Normann Carr Safaris auf zwei Bereiche in folgenden Projekten konzentriert:
das Kapani Schulprojekt
das Kakumbi Klinikprojekt und
das HIV und Aids Projekt.


Die Mitarbeiter von Norman Carr Safaris freuen sich auf das Interesse und die Fragen der Gäste. Informationen sind auf der Webseite von Norman Carr Safaris zu finden.

Schulprojekt, Norman Carr Safaris, Botswana

Das Kapani Schulprojekt
Ziel des 1986 ins Leben gerufenen Kapani Schulprojekts ist es, Kindern einen Schulbesuch zu ermöglichen, die sonst keine Chance dazu hätten.
Gegenwärtig ermöglicht das Projekt über 150 Kindern den Besuch einer Grundschule und einer weiterführenden Schule, versorgt sie mit Schuluniformen, Büchern, Schreibgeräten und zahlt die Schulgebühren. Ursprünglich war geplant, keine Schüler zum College zu schicken, da die Kosten einfach zu hoch waren; dennoch wurde vor einigen Jahren die erste Schulabsolventin in ein College für Lehrerausbildung geschickt. Diese Frau ist nun eine qualifizierte Lehrerin und arbeitet an der Yosefe Schule.

Schulprojekt, Norman Carr Safaris, Botswana
Die Yosefe Schule in Mfuwe ist die wichtigste Schule im Projekt. Da sie keine Zuwendungen von der Regierung erhält, hat Norman Carr Safaris die Unterhaltung der Schule übernommen und über die Jahre die Infrastruktur der Schule verbessert. Unter anderem wurden neun Häuser für Lehrer gebaut. Man muss wissen, dass die Regierung einer Schule nur dann Lehrer zuweist, wenn eine angemessene Unterkunft für sie vorhanden ist.

Weitere Informationen finden Sie auf der Seite von Norman Carr zum Kapani Schulprojekt.

Alle, die helfen wollen, können ihre finanzielle Zuwendung an folgende Bankverbindung überweisen:

Zambia National Commercial Bank
Mfuwe Branch
Sort code 01 - 01 - 06
Swift Code ZNCO ZMLU
US$ Ac No 0060370000000424
Kapani School Project

Falls Sie eine Geldüberweisung vornehmen, informieren Sie bitte Normann Carr Safaris per eMail.

Das Kakumbi Klinikprojekt
Das Klinikprojekt ist eine Wohltätigkeitsinitiative, die von der Luangwa Valley Association, der Dachorganisation der im Luangwa Valley ansässigen Tourveranstalter, gemanagt wird.

Bis zum Jahr 2000 mussten erkrankte Einwohner für eine medizinische Behandlung von Mfuwe 50 km bis ins Krankenhaus von Jumbe fahren. Zwar gab es eine Erste Hilfe Klinik in Mfuwe, die hatte aber kein qualifiziertes Personal und der Medikamentenvorrat reichte höchstens bis zu einer Kopfschmerztablette.

Im Rahmen des Kakumbi Klinikprojekts wird ein ausländischer Arzt bezahlt, der für 3 oder 6 Monate in der Klinik arbeitet. Dieser Arzt behandelt auch Patienten in den Camps. Außer um einen Arzt kümmert sich das Projekt auch um die Versorgung der Klinik mit Medikamenten und medizinischem Gerät.

Wenn Sie Fragen zu diesem Projekt haben, können Sie sich per eMail an Norman Carr Safaris wenden.

Das HIV und Aids Projekt
Schon seit Jahren hat sich Norman Carr Safaris um mehr Verständnis der HIV und Aids Gefahr gekümmert. Im Rahmen von Veranstaltungen wurde das Wissen vermittelt, wie man sich gegen eine Infektion schützen kann, wie man infiziert leben kann und wie man dieses Wissen weitergeben kann.
Dazu gehören auch Kenntnisse zu den anderen großen Gesundheitsproblemen im ländlichen Afrika: TB, Malaria, Familienplanung, sauberes Wasser und Ernährung.
Weitere Informationen finden Sie auf der entsprechenden Seite von Norman Carr Safaris.

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