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Praktische Informationen - Empfehlung zum Masai Mara National Reserve - Ballonfahrt

Klima & beste Reisezeit

Die Tagestemperatur überschreitet selten 30 Grad Celsius und nachts fällt die Temperatur selten unter 15 Grad Celsius.
Grüne Jahreszeit ( Regenzeit): Es regnet im April und Mai und dann wieder im November. Aufgrund des Regens können einige Gebiete der Masai Mara unzugänglich werden. Der "black cotton soil" genannte Boden wird dann rutschig wie Schmierseife und morastig, so dass es unmöglich ist, ihn zu befahren.
Trockene Jahreszeit: Die Monate Juli bis Oktober sind trocken, das Gras lang und saftig. Ein Besuch der Masai Mara in dieser Zeit ist sehr empfehlenswert, denn dann kann man zahlreiche Tiere auf ihrer jährlichen Wanderung sehen.
Heißeste Jahreszeit: Die Temperaturen sind im Dezember und Januar am höchsten.
Kälteste Jahreszeit: Juni und Juli sind die kältesten Monate.
Regenfall: Im Westen des Parks etwa 1200 mm, im Osten etwa 800 mm.

Unsere Empfehlung

Während Ihres Aufenthalts in der Masai Mara sollten Sie, wenn möglich, drei Gebiete besuchen:
Keekorok
Serena und
Musiara


Der Osten um Keekorok herum ist wegen der zahlreichen Korongos so interessant. Korongos sind in die Savanne eingeschnittene Busch bestandene Flussläufe die zur Regenzeit und kurz danach Wasser führen, sonst aber bis auf ein paar wenige Wasserlöcher ausgetrocknet sind. An diesen tränken und weiden viele verschiedene Huftierarten. Dadurch hat man aber auch eine große Chance den Raubtieren der Savanne zu begegnen. Wer aufmerksam beobachtet, wird auf den Bäumen auch einen dösenden Leoparden entdecken können, der dann oft stundenlang auf einem bequemen Ast liegt.

Die Serena Gegend wird zur Trockenzeit richtig interessant, weil hier auch auf dem Höhepunkt der wasserlosen Zeit noch reichlich Futter für die Tiere wächst. Nicht entgehen lassen sollte man sich eine Fahrt am Fuße des Oloololo Escarpment entlang. Gerade wenn man Pferdeantilopen beobachten möchte, ist dies eine interessante Gegend, ohne dass man sie allerdings unbedingt immer zu sehen bekommt.

In der Musiara Region leben mehr Tierarten als in den anderen Regionen, obwohl es normalerweise nicht besonders zahlreiche Tiere sind. Das sieht während der Tierwanderung anders aus, wenn die Wanderherden nördlich der Serena Lodge und nördlich der Governor's Camps den Marafluss überqueren.

Ballonfahrt

An verschiedenen Stellen in der Masai Mara werden Ballonfahrten angeboten. Wir haben diese vom Little Governors' Camp aus unternommen. Es ist ratsam, diese im Voraus zu buchen, da sich immer viele Personen für eine Ballonfahrt melden.
Zu Little Governors' kommen auch die Gäste von anderen Lodges, z. B. von Olonana und den anderen Goverors' Camps.
Der Ballon wird noch vor Sonnenaufgang aufgeblasen und meistens starten hinter einander zwei oder drei Ballons.
Die Ballonfahrt dauert ca. 1 Stunde. Nach der Landung gibt es Sekt und ein gemeinsames Frühstück.
Anschließend ist die Fahrt zurück zum Camp gleichzeitig eine Pirschfahrt.