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Gesundheit & Sicherheit in Kenya 

Besondere Impfungen sind nicht vorgeschrieben.
Normaler Impfschutz über Tetanus, Diphtherie und Polio sollte vorliegen. Hepatitis A und B Schutz sowie Malaria Prophylaxe werden empfohlen.
Schauen Sie bitte auch unsere Seite Gesundheitsvorsorge an.

Und nehmen Sie, wenn Sie Medikamente einnehmen müssen, diese von Deutschland mit. Der beste Schutz ist langärmelige Kleidung in möglichst hellen Farben (dunkle Kleidung zieht Moskitos an) und geschlossene Schuhe. Besonders anfällig sind die Knöchel. Sprühen oder reiben Sie ungeschützte Körperstellen mit Insekten abwehrenden Mitteln ein
Ein ungiftiges Insektenschutzmittel ist Zedan, ein Hausmittel
Lavendelöl; beides erhalten Sie in der Apotheke. Wir empfehlen Ihnen, eine Auslandskrankenversicherung oder ein ganzes Versicherungspaket abzuschließen.

Insbesondere in Nairobi und Mombasa gibt es zahlreiche private Krankenhäuser mit sehr gut ausgebildeten Ärzten, die einen guten Ruf auch über die Grenzen von Kenya hinaus genießen. Auch außerhalb der beiden wichtigsten Städte Kenyas ist die ärztliche Versorgung gut.
Zudem ist über die meisten Hotels ein Arzt erreichbar.

Bei Notfällen und auf Safari helfen die "Fliegenden Ärzte", der AMREF Flying Doctors Service in Nairobi. Wir empfehlen Medical Rescue, eine zusätzliche Versicherung für medizinische Notversorgung in Ostafrika abzuschließen. Die Mitgliedschaft wird über einen Monat abgeschlossen und kostet ca. 15 Euro. Sie schließt die schnelle Rettung in ein nahe gelegenes Hospital ein. Die Auslandskrankenversicherung übernimmt anschließend die Kosten, sofern abgeschlossen.

Die aktuellen Informationen zur Sicherheit und medizinischen Versorgung finden Sie auf der Webseite des Auswärtigen Amtes.