Höhepunkte Namibias - Detaillierter Reiseverlauf

Höhepunkte Namibias - Detaillierter Reiseverlauf

Karte - Höhepunkte Namibias

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1. Tag: Abflug

Am Abend Flug von Deutschland nach Windhoek.

2. Tag: Ankunft in Windhoek

Am Morgen werden Sie am Flughafen von Ihrer deutschsprechenden Reiseleitung empfangen und starten zu einer ausführlichen Stadtbesichtigung mit Besuch des lebendigen Stadtteils Katutura. In diesem Vorort von Windhoek lernen Sie das Frauen-Projekt „Penduka“ kennen und erhalten einen Einblick in den namibischen Alltag. Zahlreiche Kleinunternehmerinnen aus den Bereich Kunsthandwerk und Gastronomie haben sich zusammengeschlossen und sichern sich gegenseitig Unterstützung zu. Stöbern Sie durch einen Kunsthandwerksladen und kommen Sie mit den Frauen ins Gespräch. Im Anschluss geht es hinauf zu einen der vielen Hügeln Windhoeks, wo Sie Ihre Unterkunft, das Hotel Thule erreichen. Genießen Sie den atemberaubenden Blick über die grenzenlose Weite und erleben Sie herzliche Gastfreundschaft. Unter Schatten spendenden Bäumen können Sie sich am Swimming Pool erholen. Lassen Sie den Tag beim Abendessen im hoteleigenen Restaurant ausklingen und entspannen Sie danach an der Bar.
Übernachtung: Hotel Thule

3. Tag: Windhoek – AfriCat – Waterberg Region

Von Windhoek aus führt die heutige Strecke nach Okonjima. Es ist Sitz der bekannten AfriCat-Stiftung, die sich der Rettung von Geparden und Leoparden verschrieben hat. Sie fahren im Safarifahrzeug zum Informationszentrum. Hier erhalten Sie eine ausführliche Einweisung und einen Blick hinter die Kulissen der Arbeit und Rehabilitation der bedrohten Geparden und anderer Wildkatzen wie Wüstenluchse, Wildhunde und Hyänen. Es bieten sich zahlreiche Fotomotive. Anschließend reisen Sie weiter zur Otjiwa Lodge, die malerisch in der Waterberg Region gelegen ist. Entspannen Sie im üppig grünen Garten mit schönem Pool! Am Abend erleben Sie namibische Gaumenfreuden pur.
Übernachtung und Halbpension: Otjiwa Lodge

Geparden in der Africat Stiftung

4. Tag: Waterberg Region – Etosha Nationalpark

Am heutigen Morgen besuchen Sie den Waterberg Plateau Park, wo Sie am Vormittag eine Wanderung auf das Plateau unternehmen können. Es ist eine der eindrucksvollsten Landschaften im Norden Namibias. Die Hochfläche des Nationalparks ist 50 km lang und etwa 16 km breit und überragt als Tafelberg das Umland um ca. 200 Meter. Die wasserarme Hochebene des Nationalparks wird von Baum- und Buschsavanne bedeckt, am Fuße des Plateaus ist die Vegetation dagegen sehr vielfältig. Zur Flora gehören neben wilden Feigenbäumen mehrere Akazienarten, Feuerlilien und der Korallenbaum. Einige bedrohte Tierarten wurden hier wieder angesiedelt, so gibt es neben Wasserbüffeln und Leoparden auch mehrere Brutpaare der seltenen Kapgeier, Steinböcke, Klippspringer, Rappen- und Elandantilopen, weitere Säugetier- und vor allem Vogelarten. Historisch ist das Gebiet durch die Entscheidungsschlacht im Jahre 1904 zwischen der kaiserlichen Schutztruppe und den aufständischen Hereros von Bedeutung. Der Soldatenfriedhof am Fuße des Berges ist Zeuge des damaligen Geschehens. Im Anschluss geht es in Richtung Etosha Nationalpark.
Übernachtung und Halbpension: Mokuti Lodge 

5 Tag: Etosha Nationalpark

Heute ist es endlich soweit – kurz nach Sonnenaufgang starten Sie zu einer Pirschfahrt durch den Etosha Nationalpark. „Der große weite Ort des trockenen Wassers", gehört zu den größten Schutzgebieten weltweit. Den ganzen Tag durchstreifen Sie das Wildschutzgebiet auf der Suche nach Löwen, Elefanten, dem Eland (der größten Antilope), dem Damara-Dikdik (der kleinsten Antilope), Giraffen und vielem mehr. Unterwegs sind Sie im Herzstück des Parks, der riesigen weiten Salzpfanne sowie an den zahlreichen Wasserlöchern. Hier sammeln sich die Herden und stillen Ihren Durst. Lehnen Sie sich zurück und genießen Sie den Augenblick und das Gefühl, mitten in Afrika zu sein. Spätestens zum Sonnenuntergang geht es zur Okutala Lodge. Die Lodge ist nicht nur zauberhaft gelegen und bietet besonderen Komfort, sondern beheimatet auch ein Waisenhaus für wilde Tiere.
Übernachtung und  Halbpension: Okutala Lodge

6. Tag: Etosha Nationalpark

Sie unternehmen eine Tierbeobachtungsfahrt quer durch den Etosha Nationalpark. Für eine optimale Wild-Beobachtung findet dies ab dem Nachmittag im offenen Geländewagen statt.
Übernachtung wie am Vortag

Etosha Nationalpark - Zebras am Wasserloch

7. Tag: Etosha Nationalpark – Himba Dorf – Damaraland

Es heißt Abschied nehmen von der abwechslungsreichen Tierwelt im Etosha. Sie fahren via Outjo Richtung Kamanjab, wo Sie ein Himba Dorf besuchen werden. Erleben Sie eine herzliche Gastfreundschaft in angenehmer Atmosphäre. Bei einer geführten Tour durch das Dorf erfahren Sie Wissenswertes über Kultur und Lebensweise der „Roten Nomaden“. Die Rinder stehen im Zentrum des wirtschaftlichen und rituellen Lebens und spiegeln sich in Kleidung, Schmuck und Haartracht deutlich wieder. Weiter geht Ihre Fahrt durch die wildromantische Landschaft des Damaralandes mit afrikanischer Savanne, sandigen Trockenflüssen und imposanten Granitfelsen zur Damara Mopane Lodge, östlich von Khorixas. Der Einfallsreichtum, der die Lodges der Gondwana Collection auszeichnet, zeigt sich hier besonders in den afrikanischen Lehmbungalows, in deren Wände die Motive der Gravuren von Twyfelfontein geritzt sind. Die Bungalows sind wie ein halbes Labyrinth um das Hauptgebäude angelegt. Privatsphäre wird durch die kleine Mauer garantiert, die jedes Chalet umgibt. Darin befindet sich ein eigener kleiner Gemüsegarten, aus dem Kräuter und Gemüse für das Abendessen kommen. Der große Swimming Pool bietet willkommene Erfrischung nach der staubigen Fahrt.
Übernachtung und Halbpension: Damara Mopane Lodge

8. Tag: Twyfelfontein und Umgebung 

Nach dem Frühstück setzen Sie Ihre Reise durch Namibia fort in Richtung Twyfelfontein. Hier besuchen Sie das „Lebende Museum“ der Damara, das erste traditionelle Damara - Projekt in Namibia und das Einzige seiner Art. Nirgendwo anders hat man die Möglichkeit in dieser Form etwas über die traditionelle Kultur der Damara zu erfahren. Zusammen mit den Buschleuten gelten die Damara als die „Ureinwohner“ Namibias. Am Nachmittag besuchen Sie das UNESCO-Weltkulturerbe Twyfelfontein. Hier besichtigen Sie auf einer ca. 2-stündigen Wanderung entlang eines Bergpfades einen Teil der über 2.500 Felsgravuren und Felsmalereien. Ihr lokaler Guide führt Sie über das Gelände und teilt mit Ihnen sein Wissen über die Entstehung und das Alter der in den rotbraunen Sandstein gravierten Symbole. Höhepunkt ist der „Tanzende Kudu“, der von zahlreichen geometrischen Mustern umgeben ist. Zwei geologische Besonderheiten, die nicht versäumt werden sollten sind außerdem, die Orgelpfeifen, eine Reihe von Doleritsäulen, die von der Erosion freigelegt wurden und der „Verbrannte Berg“. Dieser erhielt seinen Namen von den Anhäufungen geschwärzten Kalksteins, die sich an seinem Fuß befinden; schwarze Doleritbrocken vermitteln zusammen mit den übrigen Felsen, die in verschiedensten Farbtönen leuchten, den Eindruck, dass hier ein verheerendes Feuer gewütet hat. Bei der Rückkehr zur Lodge besteht unterwegs die Gelegenheit den Versteinerten Wald zu besichtigen.
Übernachtung wie am Vortag

9. Tag: Twyfelfonein - Erongo Gebirge

Mit Muße erleben Sie den heutigen Tag. Zunächst geht die Fahrt via Uis zur Lodge im Erongo Gebirge. Neben der faszinierenden Entstehungsgeschichte, ist vor allem die reizvolle Landschaft des bis zu 2.300 Meter über dem Meeresspiegel liegenden Erongos ein Höhepunkt. Riesige Granitblöcke, ehemals unterirdisch erkaltete Lava, liegen wie von ungeheuerlichen Mächten hingeschleudert in der Landschaft und schimmern im Sonnenuntergang rötlich - ein magisches Fotomotiv. Sie haben die Möglichkeit eine Wanderung zu unternehmen oder am Pool zu entspannen. Am Abend sind Sie zu einer Fahrt in den namibischen Sonnenuntergang eingeladen, der obligatorische Drink darf dabei nicht fehlen.
Übernachtung und Halbpension: Ai Aiba Lodge

Erongo Gebirge

10. Tag: Erongo Gebirge - San-Buschmänner – Swakopmund

Zunächst unternehmen Sie einen Ausflug zu den San-Buschmännern. Wie zuhause im Buschmannland zeigen die Buschleute ihre uralte Jäger- und Sammlerinnen- Kultur in der Gestalt eines Freilicht-Museums. Ein San wandert mit Ihnen durch die semiaride Savannenlandschaft und teilt mit Ihnen sein Wissen über die hiesige Tier- und Pflanzenwelt. Sie erfahren mehr über das ursprüngliche Leben und den Spagat zwischen Tradition und Moderne. Lassen Sie sich auf die Menschen hier ein und Sie bekommen einen authentischen Einblick in das frühere und heutige Leben dieser Ethnie. Anschließend geht es via Usakos bis zur Atlantikküste nach Swakopmund. Die nächsten zwei Nächte verbringen Sie im altehrwürdigen Hansa Hotel, mit Blick auf Gartenanlagen und das Meer. Vom Gästehaus ist das Zentrum in nur wenigen Minuten zu erreichen und lädt zu einem ausgiebigen Stadtbummel ein. Zahlreiche Kolonialbauten prägen nach wie vor das Stadtbild des auch bei Einheimischen sehr beliebten Seebads.
Übernachtung und Frühstück: Hansa Hotel

11. Tag: Swakopmund

Es steht Ihnen ein ganzer Tag für die Erkundung des kleinen Küstenstädtchens zur Verfügung. Lohnenswert ist ein Besuch des Museums, der Kristallgalerie oder des Schlangenparks. Auch das Umland hat viel zu bieten. Vor Ort können Sie einen faszinierenden Rundflug über die Wüste und die Dünen sowie zu den Schiffswracks von Conception Bay buchen. Außerdem besteht die Möglichkeit zu einem Ausflug nach Cape Cross oder nach Walvis Bay. In Walvis Bay bietet sich Ihnen die Gelegenheit, an einer Rundfahrt mit einem Katamaran durch den Hafen und die Lagune teilzunehmen. Sie haben die Möglichkeit, Delfine, Robben und zahlreiche Meeresvögel zu beobachten. An Bord werden frische Atlantikaustern und südafrikanischer Sekt angeboten. Ein weiterer empfehlenswerter Ausflug geht in die Namib Wüste. Die etwa 5-stündige Tour führt zu besonders reizvollen Landschaften am Khan Rivier sowie zur Mondlandschaft und zum Swakop Rivier. Sie sehen Pflanzen und Tiere, die sich mit ihren Überlebensstrategien an die unsteten Klimaverhältnisse angepasst haben (alle Aktivitäten optional).
Übernachtung wie am Vortag

12. Tag: Swakopmund – Namib Wüste

Die Route führt Sie gen Süden, vorbei an den uralten Welwitschia Mirabilis. Quer durch das UNESCO-Weltnaturerbe Namib geht es dann zum Kuiseb Canyon. Hier lebte im Zweiten Weltkrieg der Autor des Buches „Wenn es Krieg gibt, gehen wir in die Wüste“, Dr. Henno Martin, zweieinhalb Jahre lang. Nun erwartet Sie der komfortable Aufenthalt auf eine der schönsten Farmen Namibias. Die Namib Desert Lodge liegt nördlich von Sesriem am Fuße einer wunderbaren Dünenlandschaft. Der Sonnenauf- und Sonnenuntergang ist im schönsten Antlitz der Namib besonders eindrucksvoll, Fotografen finden hier geradezu paradiesische Lichtverhältnisse und Fotomotive. Während der optionalen Sundowner-Fahrt wird der Kontrast zwischen den etwa 18 Millionen Jahre alten versteinerten Dünen und den etwa 2-3 Millionen Jahre alten Sanddünen deutlich. Es ergeben sich fantastische Ausblicke von den hohen Dünen hinunter in die Ebene, die von einzelnen Granithügeln durchsetzt ist. Hier sind Stille und Zeitlosigkeit physisch erlebbar. Der Swimming Pool lädt zum Verweilen und Entspannen ein, wer es etwas aktiver mag, dem sei eine Wanderung empfohlen. Auf der gemütlichen Terrasse des Restaurants mit Blick auf die Dünen genießen Sie Ihr Abendessen. Oryx-Antilopen und Springböcke stillen regelmäßig Ihren Durst an der beleuchteten Wasserstelle.
Übernachtung und Halbpension: Namib Desert Lodge

Blick über Namib Desert Lodge

13. Tag: Sossusvlei – Sesriem Canyon

Heute fahren Sie ins Herz der Namib Wüste, zu den roten Dünen beim Sossusvlei. Für die letzten 5 Kilometer wird ein Allrad-Shuttle benutzt. Wanderliebhaber können die letzten Kilometer bis in die Pfanne zu Fuß zurücklegen. Sie haben die Möglichkeit, eine der höchsten Dünen der Welt zu besteigen und werden durch einen atemberaubenden Ausblick in die unendliche Sandwüste belohnt. Früh morgens ist das einmalige Licht- und Schattenspiel am intensivsten zu erleben. Die gewaltigsten Kräfte unseres Planeten, Sonne, Wind und Wasser, haben in 80 Millionen Jahren diese einmalige Landschaft aus Sand geformt. Bei einem Spaziergang durch das benachbarte Dead Vlei bestaunen Sie eine bizarre Landschaft aus trockenen Ästen abgestorbener Kameldornbäume, die in den Himmel ragen. Bei der Rückfahrt besuchen Sie den 30 Meter tiefen Sesriem Canyon und brechen auf zu einer kurzen Wanderung durch die enge schattige Schlucht. Am Abend erwartet Sie ein besonderer Höhepunkt: Sobald das Naukluft Gebirge violett im Abendlicht verglüht, heißt es Betten rausrollen für eine selige Nacht unter dem sagenhaften Sternenhimmel der Wüste.
Übernachtung und Halbpension: Namib Dune Star Camp

14. Tag: Namib-Wüste – Helmeringhausen-Region

Alle Gäste, die sich für die 16-tägige Reise entschieden haben, reisen heute in die Region Windhoek.

Sie reisen gen Süden bis zur Koiimasis Farm, unweit von Helmeringhausen. Bei einer Rundfahrt gewinnen Sie Einblicke in das Farmleben und die Schafzucht und erfahren viel Wissenswertes über das Leben in Namibia. Den Nachmittag können Sie am Pool entspannen, auf Wunsch wird Kaffee und Kuchen serviert. Das Abendessen ist aus frischen Farmprodukten zubereitet.
Übernachtung und Halbpension: Koiimasis Farm

15. Tag: Helmeringhausen-Region - Lüderitz

Über Aus geht es an die Atlantikküste nach Lüderitz, dem „Jugendstil open air-Museum“ am Rande der Namib Wüste. Bummeln Sie durch die farbenprächtige Stadt mit den zahlreichen, aus der deutschen Kolonialzeit stammenden Bauten. Das Nest Hotel liegt in einer kleinen Bucht mit privatem Strand, direkt am Meer.
Übernachtung und Frühstück: Lüderitz Nest Hotel

16. Tag: Lüderitz – Kolmannskuppe – Fish River Canyon 

Sie besuchen die „Geisterstadt“ Kolmannskuppe oder Kolmanskop (Afrikaans), eine ehemalige Diamantenstadt in der Nähe von Lüderitz. Die Stadt entwickelte sich damals schnell zu einer Siedlung mit einer gut ausgebauten Infrastruktur. Nachdem der Diamantenabbau eingestellt wurde, zerfielen die Häuser und die Wüste übernahm die Oberhand. Heute sind die Ruinen mit Sand gefüllt. Anziehungskraft übt dieser Ort nach wie vor aus. Es geht weiter Richtung Süden, zum zweitgrößten Canyon der Welt, dem Fish River Canyon. Strategisch günstig, direkt an der Parkgrenze zum Fish River Canyon, liegt Ihre nächste Unterkunft, das Cañon Roadhouse. Das alte Farmhaus wurde restauriert und ergänzt, so dass hier ein gemütliches Restaurant mit einer rustikalen Bar entstanden ist. Die Zimmer sind liebevoll gestaltet. Der Swimming Pool sorgt für Abkühlung. Im Farmhaus gibt es ein Informationszentrum mit mehr als 20 Schautafeln über den Fish River Canyon und die Geschichte des Gondwana Cañon Parks. Ihr Abendessen genießen Sie im Restaurant, das originell mit alten Fahrzeugteilen dekoriert ist.
Übernachtung und Halbpension: Cañon Roadhouse

Blick auf den Fish River Canyon

17. Tag: Fish River Canyon – Kalahari

Den Morgen verbringen Sie am Fish River Canyon. Die gewaltigen Schluchten winden sich durch die felsige Landschaft. Der Canyon ist etwa 160 km lang, bis zu 27 km breit und 500 m tief. Sie unternehmen eine kurze Wanderung am Ostrand des Canyons, es ergeben sich malerische Fotomotive. Danach geht die Fahrt über Keetmanshoop zum Köcherbaumwald.  Die Aloen-Art kommt eher einzelstehend vor, weswegen das gehäufte Auftreten eine besondere Attraktion ist. Vorbei am „Giants Playground“, einer bizarren Felslandschaft geht es in Richtung Mariental.
Übernachtung und Halbpension: Kalahari Anib Lodge

18. Tag: Kalahari

Heute haben Sie einen ganzen Tag zur freien Verfügung. Die zusätzlich angebotene Nachmittagsrundfahrt führt über die roten Schwertdünen der Kalahari, in deren Tälern unter anderem Springböcke, Oryx- und andere Antilopen sowie Strauße beobachtet werden können. Es besteht die Möglichkeit zu einer Wanderung in Eigenregie. Einen bleibenden Eindruck hinterlässt der Sundowner mit Blick auf die Dünen der Kalahari.
Übernachtung wie am Vortag

19. Tag: Abflug

Den Vormittag können Sie noch in aller Ruhe genießen. Anschließend Fahrt durch die Ausläufer der Kalahari zum Flughafen und Heimflug.

20. Tag: Heimreise

Sie landen am Morgen in Deutschland.