Family Camping & Lodgesafari - Reiseverlauf

Botswana - Family Camping & Lodge Safari - Detaillierter Reiseverlauf

1. bis 2. Tag: Lokuthula Lodges, Victoria Falls
Die Kunden werden am Flughafen von Victoria Falls erwartet und es erfolgt ein Strassentransfer zu Lokuthula Lodges, wo sie für 2 Nächte logieren werden.
Lokuthula Lodges befindet sich auf dem Anwesen der Victoria Falls Safari Lodge, 24 km vom Flughafen Victoria Falls und nur 4 km von den majestätischen Viktoria Fällen entfernt. Sie bietet gut ausgestattete Selbstversorger-Unterkünfte in einem ruhigen Garten, der von Elefanten durchstreift wird und wo Warzenschweine knieend den üppigen Rasen mähen.
Die Unterkünfte sind in Etagen aufgeteilt und mit offener Front mit Fensterläden, was eine herrliche Aussicht auf die Buschlandschaft ermöglicht. Lokuthula Lodges besteht aus 11 3-Bett- und 26 2-Bett-Unterkünften, alle mit komplett ausgerüsteter Küche, Lounge, Terrasse und Braai-Bereich. Das Hauptgebäude verfügt über eine Poolbar, ein Restaurant, das leichte Mahlzeiten und Snacks serviert, einen Swimming Pool und einen Aktivitäten-Schalter.
Die Aktivitäten umfassen ein breites Spektrum: Vogelbeobachtungen, Fischen, Pirschfahrten in den Chobe Nationalpark, Mokoro- (traditioneller Einbaum) und Kanufahrten und Tagesausflüge zu den Viktoria Fällen.

Die Stadt Victoria Falls liegt an der südlichen Bank des Sambesi-Flusses am östlichen Ende der Viktoria Fälle und ist ein reizendes Touristenstädtchen, welches sich wunderbar zu Fuss erkunden lässt und eine grosse Auswahl an Aktivitäten anbietet: von White Water Rafting und Bungee Jumping über das beeindruckende Erlebnis einer Safari auf dem Rücken eines Elefanten, bis hin zu Sonnenuntergangsfahrten auf dem Sambesi. Für jeden wird hier etwas geboten.
Die Viktoria Fälle gehören zu den Sieben Weltwundern der Natur und sind die grössten einheitlich herabstürzenden Wasserfälle der Erde - ein faszinierendes Naturspektakel. Der Sambesi fällt auf einer Breite von fast 2 km in eine 100 Meter tiefe Schlucht und erzeugt dabei einen gewaltigen Krach und Wassernebel, der auch noch in einer Entfernung von mehreren Kilometern sichtbar ist und so der Umgebung ihren Namen gegeben hat, denn „Mosi Oa Tunya" bedeutet „Donnernder Rauch".
Die Viktoria Fälle liegen in Gehdistanz vom Stadtzentrum und führen ganzjährig Wasser. Den höchsten Wasserlevel erreichen die Fälle zwischen Februar und Mai, wenn der Wassernebel eine Höhe von bis zu 400 m erreicht. Dies sieht wahrlich spektakulär aus, allerdings ist es schwer den Grund der Fälle zu sehen, da dieser unter dem Wassernebel verschwindet. Im August geht die Wassermenge langsam zurück und erreicht ihr niedrigstes Level im Oktober, wenn auch die felsige Oberfläche teils trocken und sichtbar wird. Während der Niedrigwasser-Zeit empfiehlt es sich, die Viktoria Wasserfälle von Simbabwe oder Livingstone Island aus zu besuchen.

3. bis 4. Tag: Chobe Safari Lodge, Kasane
Nach dem Frühstück werden die Kunden mittels Strassentransfer zur Chobe Safari Lodge in Kasane transferiert, wo sie 2 Nächte verbringen werden.
Die Chobe Safari Lodge liegt in Kasane, der nördlichsten Stadt Botswanas, nur wenige hundert Meter vom Tor zum Chobe Nationalpark entfernt am Vierländereck, wo Simbabwe, Sambia, Namibia und Botswana aufeinander treffen. Aufgrund der Nähe zum Chobe Nationapark können die Gäste der Lodge sogar vom eigenen Balkon aus Tiere beobachten.  
Chobe Safari Lodge bietet Unterkünfte für jeden Geschmack mit 80 Zimmern von luxuriösen Safarizimmern über einfache Chalets bis hin zu einem Zeltplatz - alle mit Zugang zum Lodge-Hauptgebäude. Die Luxuszimmer haben einen schönen Blick auf den Fluss, sind sehr geräumig und stilvoll eingerichtet, mit Klimaanlage, en-suite Badezimmer, Satelliten-TV und Telefon. Die Chalets sind etwas preisgünstiger und einfacher ausgestattet, während sich der Campingplatz ganz am Ende der Anlage unter Schatten spendenden Bäumen befindet. Das Hauptgebäude liegt direkt über dem Fluss und offeriert einen grossen, familienfreundlichen Pool, ein Restaurant mit Buffet, Bar, Souvenirladen, Konferenzraum, Internetcafe, Squash und Schönheitssalon.
Dieses Angebot basiert auf privaten Aktivitäten mit Chobezi Safaris. Die Gäste geniessen eine Sonnenuntergangs-Bootstour am Nachmittag des Ankunftstages, eine morgendliche Pirschfahrt und eine Bootsfahrt am Nachmittag des darauf folgenden Tages.

Kasane ist das Verwaltungszentrum des Chobe Distrikts und befindet sich als solches am Ufer des Chobe-Flusses. Diese kleine Stadt beliefert die umgebende Tourismusindustrie inklusive dem Chobe Nationalpark und dem Chobe Waldreservat. Entlang dem Fluss befinden eine Vielzahl von Hotels, Gästehäuser und Camping-Plätze. Der Chobe Nationalpark liegt nur 10 Minuten von Kasane entfernt. An den Strassen können häufig Wildschweine, Elefanten und Büffel gesehen werden. Aktivitäten in diesem Gebiet beinhalten Fahrten in den Nationalpark und Bootsfahrten auf dem Chobe-Fluss. Ausserdem können Angelausflüge auf dem Fluss und Tagesausflüge an die Viktoria Fälle über den Fluss nach Simbabwe oder Sambia organisiert werden.
Dank des permanenten Wassers ist der Chobe River ein Gebiet mit erstaunlichem Tierreichtum. Dadurch, dass er durch Kasane sowie durch die Nachbarstädte Victoria Falls und Livingstone erreichbar ist, wurde die Region zu einem belebten Touristengebiet mit zahlreichen Hotels und Lodges. Erleben Sie, wie die Tiere zum Flussufer kommen um zu trinken und herumzutollen. Vor allem in der Trockenzeit (Mai bis Oktober), wenn sich kaum Wasser ausserhalb des Flusses befindet, ist dies ein besonderes Erlebnis. In dieser Region, die für ihren Reichtum an Elefanten und Raubtieren bekannt ist, haben Sie ausserdem gute Chancen grosse Büffelherden, Pferde- und Rappenantilopen zu sehen. In der Regenzeit (November bis April) sind die Tiere weniger häufig um den Fluss versammelt. Die Oberflächengewässer, welche von den nahe gelegenen Pfannen kommen, erlauben es den Tieren sich in dem grossen Chobe Nationalpark zu verteilen. Somit sind sie nicht mehr an den Fluss gebunden. Dies ermöglicht es der Vegetation an den Flussufern sich von den riesigen Herden, welche in der Trockenzeit regelmäßig den Fluss besuchen, zu erholen. Die Sommerregen bringen nicht nur wundervolle Wildblumen und ein atemberaubendes Landschaftsbild mit sich, sondern auch beeindruckende Vogelarten und viele Jungtiere, die für gewöhnlich im November/ Dezember geboren werden.
Allein schon der Sonnenuntergang in diesem Gebiet ist ein Besuch wert. Bitte nehmen Sie zur Kenntnis, dass die Aktivitäten hier auf Grund von Regierungsregeln und -einschränkungen begrenzt sind: dies erlaubt keine Fahrten abseits der offiziellen Strassen, keine Wanderungen und keine Fahrten bei Nacht.

5. bis 7. Tag: Safari Life Camping, Khwai
Nach dem Frühstück und einem gemächlichen Morgen werden die Kunden zum Flughafen von Kasane gefahren. Von dort aus starten sie in einem Kleinflugzeug nach Khwai, wo sie eine Camping-Safari von 3 Nächten mit Safari Life starten werden.
Bei Ankunft an der Flugpiste von Khwai werden ihre Kunden von einem privaten Guide erwartet. Nach einem kurzen Transfer ins Camp, erhalten ihre Kunden die wichtigsten Informationen betreffend Sicherheit, bevor sie sich in ihren Zelten einrichten können. Der Campingplatz befindet sich mitten in der Wildnis und ermöglicht deshalb ungestörte Aussicht auf die Natur mit all ihren Stimmen und Geräuschen.
Bei einem erfrischenden Getränk und einem Snack wird der Guide die Route für den Nachmittag und einige Richtlinien über das Verhalten der Tiere erläutern. Danach geht es los auf die erste Pirschfahrt um das Gebiet zu erkunden. Bei Sonnenuntergang kehren die Gäste in das Camp zurück, das sie mit einem Feuer und den Vorbereitungen für das Abendessen willkommen heisst. Alle Mahlzeiten werden über dem offenen Feuer zubereitet.
Das Camp besteht geräumigen 3m x 3m grossen Zelten mit en-suite Busch-Badezimmer. Die Kunden schlafen auf  Feldbetten mit komfortablen Matratzen. Bettlaken, Bettdecken und Kissen werden zur Verfügung gestellt. Die offenen Badezimmer befinden sich auf der Hinterseite des Zeltes und verfügen über eine richtige Toilette  (Latrine mit Grube), Duschen mit Wassereimer (wird je nach Wunsch mit heissem Wasser aufgefüllt) und über ein eigenes Waschbecken. Wir empfehlen, dass die Gäste ihre eigenen Toilettenartikel mitbringen, es werden nur Seife und Tücher zur Verfügung gestellt.
Das Abendessen wird am Tisch serviert. Danach kehren die Gäste zum Camp-Feuer zurück, wo sie den Abend mit Geschichten und unter dem afrikanischen Sternenhimmel geniessen. Der nächtliche Himmel ist generell klar und die Sterne leuchten hell, so dass die Gäste so einiges über die Sternkonstellationen der südlichen Hemisphäre lernen können. Die Nachtruhe startet relativ früh, denn mit dem ersten Licht wird der Tag gestartet und es geht los in den Busch. Die Mittagszeit verbringen die Gäste im Camp und haben Zeit für eine erfrischende Dusche, das Mittagessen und um sich zu entspannen. Natürlich können sie diese Zeit auch zum lesen oder Tagebuch schreiben nutzen, oder um ihre Vögel- und Wildtierlisten zu überarbeiten. Die Tage verfolgen generell folgendes Muster: leichtes Frühstück, Morgenpirschfahrt, Mittagessen, Siesta, Nachmittags-/Abendpirschfahrt und nach Sonnenuntergang Rückkehr ins Camp für das Abendessen. Je nach Sicherheit sind auch kurze Spaziergänge möglich – der Guide wird je nach Alter der Kinder entscheiden was möglich ist.

Das Moremi Wildreservat ist ein reiches und vielseitiges Schutzgebiet für wild lebende Tiere und umgibt das  Okavango Delta. Das Reservat ist nicht eingezäunt und die Grenzen werden auf natürliche Weise von Flusssystemen gebildet. Die Vegetation zeichnet sich durch trockenes Land und saisonale Sumpfgebiete aus und beherbergt eine Vielfalt an Wildtieren und Vögeln. Ein Netzwerk an Strassen, die gut für Wildbeobachtungsfahrten geeignet sind, führen durch das Reservat. Des Weiteren sind in Xakanaxa die Wasserwege des Deltas gut zugänglich, was es möglich macht Bootsfahrten zu geniessen.
Moremi gehört zu den besten Wildreservaten Afrikas um den gefährdeten Afrikanischen Wildhund zu sehen. Xakanaxa ist das Zuhause einer Herde von mehreren Hundert Büffeln, deren Grösse das Territorium von mindestens 4 Löwenrudeln abdeckt. Diese können häufig dabei beobachtet werden wie sie die sich immer in Bewegung befindende Herde einkreisen. Grosse Elefantenherden bewegen sich mit ihren Jungtieren auf ihren Wanderungen durch die Mopane-Wälder und das frische Wasser des Okavangos. Die seltene Moorantilope kann in dieser Gegend ebenfalls häufig gesichtet werden. Wildtiere sammeln sich während der Trockenzeit (April - Oktober) um das permanenter Wasser, nicht zuletzt weil es zum Ende der Trockenzeit sehr heiss wird. Sobald die Zugvögel September bis November wieder nach Botswana zurückkehren, werden die Brutplätze aktiv. Während der Sommermonate sind Vogelbeobachtungen hervorragend. Die Regensaison (November bis April) zeichnet sich durch üppige Landschaften mit wild wachsenden Blumen, dramatische Gewitter und spektakuläre Sonnenuntergänge aus. Die vielen Jungtiere zu dieser Zeit locken ausserdem die Raubtiere an, was zu interessanten Interaktionen führt.

Bitte nehmen Sie zur Kenntnis, dass die Aktivitäten hier auf Grund von Regierungsregeln und -einschränkungen begrenzt sind: dies erlaubt keine Fahrten abseits der offiziellen Strassen, keine Wanderungen und keine Fahrten bei Nacht.

Das Moremi Wildreservat wird von Wildlife Management Gebieten des Okavango umgeben. Zwischen den Konzessionsgebieten gibt es keine Grenzen, was den Wildtieren erlaubt sich in der Regenzeit – wenn es genügend Wasser hat - in den Waldgebieten frei zu bewegen und in der Trockenzeit zurück zu den permanenten Flüssen und Lagunen zurück zu wandern. Die Ureinwohner der Gegend (die Fluss-Buschmänner) wurden am Rande des Reservates angesiedelt und haben dort die Gemeinde Khwai nahe dem Nord-Gate gegründet. Die Region Khwai wird durch die Gemeinde und die Khwai Entwicklungs-Stiftung verwaltet. Die Khwai Region beheimatet dieselben Wildtiere wie das Reservat selber, jedoch hat man hier den Vorteil Fusssafaris und Nachtpirschfahrten erleben zu können, da dies ausserhalb des Reservates erlaubt ist.

8. bis 9. Tag: Oddballs Camp, Okavango Delta
Nach einer frühmorgendlichen Aktivität und dem Frühstück werden Ihre Kunden in einem Kleinflugzeug zum Oddballs Camp geflogen, wo sie zwei weitere traumhafte Nächte verbringen werden.
Oddballs Camp befindet sich im Südwesten des Okavango Deltas und war einer der ersten, originalen Campingplätze im Delta. Es ist mit einem 25-minütigen Charterflug von Maun aus zu erreichen. Oddballs ist eine erschwingliche Alternative das Okavango Delta kennen zu lernen und besonders gut für abenteuerlustigen Reisende geeignet.
Die Unterkünfte im Oddball's Camp sind einfache, auf erhöhten Holzplattformen errichtete Rundzelte, mit guter Aussicht auf das Üeberschwemmungsgebiet des Deltas und den Busch. Jedes Zelt hat sein eigenes Badezimmer. Vom zentralen Essensbereich haben die Besucher einen schönen Blick über den Boro-Fluss und die wilden Tiere dieser Region. Im Camp befindet sich auch eine Lounge, die „Skull Bar", an der die Geschichten des Tages ausgetauscht werden, und eine erhöhte Aussichtsplattform.
Zu den Aktivitäten des Camps zählen geführte Fusssafaris und Mokorofahrten. Beides wird von einem professionellen Guide bzw. Poler begleitet, der den Gästen die Wildnis Afrikas näher bringt.

Das Okavango Delta ist die Heimat von über 400 Vogel- und 1000 Pflanzenarten, Krokodilen, Flusspferden, Elefanten, Büffel u.v.m. und hat sich einen hervorragenden Ruf als eines der grossartigsten Wildnisgebiete der Welt verdient.
Das Okavango Delta ist eines der grössten Binnendeltas der Welt und befindet sich innerhalb des Kalaharibeckens.  Diese Oase inmitten der Wüstenlandschaft ist ein reiches und zugleich anfälliges Ökosystem, das die Lebensgrundlage für eine unglaublich artenreiche Tierwelt darstellt. Eine Fülle an Tierarten hat sich diesen gegensätzlichen Lebenskonditionen angepasst, die einerseits von der rauen Kalahariwüste, andererseits von der jährlichen Ankunft des Delta-Flutwassers aus Angola bestimmt werden.
Das Feuchtgebiet Okavango umgibt das Moremi Wildreservat und die umliegenden Regionen, die sich in so genannte Privatkonzessionen unterteilen. Diese Konzessionen sind Wildlife Management Gebiete, die sorgfältig verwaltet werden um die Entwicklung der wachsenden Gemeinden und den Naturschutzes auszubalancieren, während die Bürger  durch einen nachhaltigen Tourismus gefördert werden. Viele der exklusiven Lodges liegen innerhalb dieser Konzessionen des Deltas und bieten  einerseits exklusive und abgelegene Tierbeobachtungen, verhindern aber andererseits den Massentourismus und die Ausbeutung. 
Die Flutenpegel schwanken während des ganzen Jahres dramatisch. Der Wasserstand ist im zentralen Okavango Delta während den trockenen Wintermonaten am höchsten und während der späteren Sommermonate am tiefsten, was im Gegensatz zu den saisonalen Regenfällen steht. Die Landschaft, die Aktivitäten und die Tierbeobachtungsmöglichkeiten unterscheiden sich beträchtlich je nach Aufenthaltsort im Delta, je nach Saison und Wasserstand. Einige Gebiete haben längere Abschnitte mit permanentem Trockenland, was bedeutet, dass an diesen Orten der Fokus mehr auf Landaktivitäten (Pirschfahrten) und somit Grosstierbeobachtungen liegt. Lodges, die auf Inseln im Innern des Deltas liegen, konzentrieren sich vermehrt auf Wasseraktivitäten wie Mokoro-Exkursionen (traditioneller Einbaum), Fusssafaris, Bootsausflüge, Fischen und Vogelbeobachtungen. Diese Unterkünfte an den äussersten Grenzen des Deltas – auch ‚saisonales Delta’ genannt – bieten unterschiedliche Aktivitäten je nach Jahreszeit: mehr Wasseraktivitäten während den hohen Flutpegeln und mehr Landaktivtäten bei tieferen Wasserständen. 

Die Tiere konzentrieren sich hauptsächlich während der immer heisser werdenden Trockenzeit (April bis Oktober) am permanenten Wasser. Die Reiher starten mit dem Brüten und  die Zugvögel kehren zwischen September und November nach Botswana zurück. Generell ist die Vogelbeobachtung in den afrikanischen Sommermonaten hervorragend. Die Regenzeit (November bis April) belebt die saftige Kulisse mit wilden Blumen, dramatischen Gewitterregen, spektakulären Sonnenuntergängen und die Zeit der Tiergeburten bringt eine spannende Interaktion zwischen Räuber und Beute.

10. Tag: Ende der Safari in Maun
Nach der Morgenaktivität fliegen die Kunden mit einem Kleinflugzeug nach Maun, ab wo ihr eigenes Reisearrangement weitergeht.