Botswana Wildside - Hinweise

Botswana Wildside - Hinweise

Sollten die Straßen nicht befahrbar sein und Sie daher nicht nach Savuti gelangen können, fahren Sie alternativ über Nxai Pan (Diese Variante ist durchaus zwischen Januar und April möglich, hängt jedoch von den Wetterbedingungen ab).

Warum Sie diese Tour buchen sollten

Abwechslungsreichtum - Die Tour öffnet den Blick auf eine große Bandbreite afrikanischer Landschaften, von den Wildgebieten des Moremi Game Reserve und dem Chobe Nationalpark zu den spektakulären Makgadikgadi Pans, über die atemberaubenden Victoria Fälle bis hin zum ursprünglichen Okavango Delta.
 

Nationalparks und Wildgebiete - Sie besuchen das weltberühmte Moremi Game Reserve, Savuti und den Chobe Nationalpark, das Okavango Delta und die Makgadikgadi Pans, aber auch weniger bekannte Schutzgebiete wie das Khama Rhino Sanctuary. Die Reise ermöglicht einen umfassenden Blick auf das reichhaltige Naturleben Afrikas.

Kultur und Geschichte - Sie verbringen einige Tage mit unseren einheimischen Führern am Okavango und haben die Möglichkeit zum Austausch mit den Menschen vor Ort.

Kleine Gruppen - Das Reisen in Kleingruppen mit höchstens zwölf Teilnehmern schafft eine freundliche und entspannte Urlaubsatmosphäre

Wanderungen - Sie nehmen jede Möglichkeit wahr, die Naturschätze Botswanas aus nächster Nähe zu erleben und zu genießen, z. B. bei den Makgadikgadi Pans, dem Okavango Delta oder den Viktoria Fällen. Die angebotenen Wanderungen sind leicht bis moderat und immer ist die Teilnahme freiwillig. Sie dauern in der Regel zwischen einer halben und vier Stunden.

Abenteuer - Es gibt zahlreiche Möglichkeiten für eine aufregende Freizeitgestaltung: Wildwasser Rafting auf dem mächtigen Zambezi, Bungee-Jumping, Fallschirmspringen, Reiten, Kanu-Touren und Pirschfahrten.

Mokoro Trail - Tourbestandteil ist eine dreitägige Exkursion in das Okavango Delta mit kleinen Einbaum Kanus, den Mokoros. Das bedeutet: Afrika pur fernab von jeglicher Zivilisation.

Pirschfahrten in offenen Allradfahrzeugen - Sie durchfahren die Nationalparks und Schutzgebiete in offenen Allradfahrzeugen und haben so die besten Möglichkeiten, die Wildtiere aus nächster Nähe zu beobachten.

Unterbringung
 Zelte - Wir übernachten sechsmal auf den ausgezeichneten Zeltplätzen in den Nationalparks. Im Allgemeinen sind die Zeltplätze sehr gut ausgestattet, teilweise können diese jedoch auch sehr einfach sein. Die meisten Einrichtungen besitzen warme Duschen, Restaurants, Waschgelegenheiten und Telefone. Einige Zeltplätze in Botswana verfügen über einfache Duschvorrichtungen und Toiletten mit Spülung!
Sunway stellt die gesamte Zeltausrüstung, ausgenommen Schlafsäcke und Kissen. Die Zelte, die wir benutzen, sind sehr komfortabel (2,2 x 2,2 x 1,8 Meter). Das Auf- und Abbauen ist relativ einfach und dauert lediglich circa fünf Minuten. An den Fenstern und Türen sind Insektennetze angebracht. Wir verwenden etwa fünf Zentimeter dicke Matratzen, die warm und bequem sind.
 Wildes Zelten - Sieben Nächte Zelten wir wild und ohne Infrastruktur. Wir werden unser eigenes Wasser und die gesamte mitgebrachte Ausrüstung benötigen, um uns selbst zu versorgen. Wildes Zelten kann eine schöne Erfahrung sein, aber bitte denken Sie daran: Wir wollen keinerlei Spuren zurücklassen und nehmen unseren Müll komplett wieder mit. Die Toiletten sind in freier Natur und Exkremente müssen vergraben werden. Als Dusche
dient uns eine einfache Busch-Dusche, sprich ein Wassereimer.

Transport
Zu Fuß- Wir unternehmen immer wieder leichte bis moderate Wanderungen während der Tour – Viktoriafälle, Okavango-Delta und Makgadikgadi. Dauer: 0,5 bis vier Stunden
 Mokoro - Im Okavango-Delta nutzen wir kleine Mokoro-Kanu, die von unseren einheimischen Führern gesteuert werden. Ein Kanu fasst zwei Personen und deren Gepäck.
Zu Fuß- Wir unternehmen immer wieder leichte bis moderate Wanderungen während der Tour – Viktoriafälle, Okavango-Delta und Makgadikgadi. Dauer: 0,5 bis vier Stunden
 Mokoro - Im Okavango-Delta nutzen wir kleine Mokoro-Kanu, die von unseren einheimischen Führern gesteuert werden. Ein Kanu fasst zwei Personen und deren Gepäck.

SOS Baum Projekt – Okavango Botswana
 Seit hunderten von Jahren benutzen die Einheimischen und nahen Bewohner des Okavango Delta´s in Botswana das Holz des Leberwurstbaums um ihre traditionellen "Mokoros" (schwimmende Einbäume) herzustellen. Dieses Wissen wurde über sämtliche Generationen weitergereicht und war für sie bisher ein beständiger Broterwerb. Die Anzahl der Besucher im Okavango Delta steigt von Jahr zu Jahr. Dies heisst, es werden mehr "Mokoros" benötigt
und somit mehr Bäume gefällt. Auf Grund des Tourismuswachstums verschwinden leider die Leberwurstbäume aus dieser Region. Traditionelle "Mokoros" müssen nach 5 Jahren ersetzt werden. Dies übt zusäztlichen Druck auf die schwindende Anzahl von Leberwurstbäumen aus.
 
Sunway Safaris hat vor diesem Hintergrund ein Projekt gegründet um "Polers" (Mokoro Fahrer) in der Region zu überzeugen Replikas aus Fiberglass zu kaufen. Diese Replikas halten 10 Jahre, sind wesentlich stabiler und werden ohne jeglichen negativen Effekt auf die Umwelt hergestellt. Die Projektumsetzung hadert derzeit noch an der Finanzierung dieser Replikas. Obwohl schon ein Teil unserer Tourkosten in dieses Projekt fliesst, wird noch weitere Unterstützung benötigt. Wir geben auch unseren Gästen die Möglichkeit zu helfen dieses Problem zu
lösen. Für weitere Information zum SOS Baum Projekt oder wenn Sie gerne eine Spende machen möchten wenden Sie sich bitte an das Sunway Safari Büro. Es ist eine Sache die uns allen nahe am Herzen liegt und wir hoffen auf ein erfolgreiches Projekt.

Vorortzahlung (Local Payment)
Eine lokale Zahlung wird für diese Safari benötigt und wird bei der Abreise von der Reiseleitung eingesammelt.
Die lokale Zahlung ist ein Anteil von Ihren Gesamtreisekosten und muss daher beachtet werden, wenn Sie Ihre Safari buchen. Die lokale Zahlung wird von der Reiseleitung verwendet um Kosten zu decken, die auf der Safari anfallen.
 
Sunway bezahlt die meisten Kosten per Überweisung. In manchen Fällen ist bar die einzigste Option: gewisse Reiseziele, die wir besuchen akzeptieren nur Bares. Zum Beispiel: die meisten Nationalparks, manche Zeltplätze und auch lokale Lebensmittelmärkte (und manchmal auch Geschäfte) akzeptieren nur Bares. Des Weiteren, jedes Sunway Fahrzeug hat eine Tankstellenkarte, aber diese werden nur in Südafrika und Teilen Namibias akzeptiert. Daher muss Diesel bar bezahlt werden. Das System der lokalen Zahlung ermächtigt uns die Tourgelder effektiv zu verwalten, da manche Abreiseorte sehr abgelegen sind. Die Effizenz dieses Systems hilft die Tourkosten generell niedrig zu halten.
 
Aus diesen Gründen, ist es notwendig für Sunway eine lokale Zahlung zu erheben. Darüberhinaus, wird sichergestellt, dass ein Teil der Tourkosten direkt dem Land, das Sie besuchen, zu Gute kommt. Es kommt lokalen Gemeinschaften zu Gute und dem Naturschutz der Gegenden, die wir besuchen, wird beigetragen. All das ist Teil von Sunway Safaris permanentem Bemühungen nachhaltige und umweltverträgliche Safaris durchzuführen, die einen wirklichen Unterschied erzielen.

Was Sie wissen sollten
Alle Eintrittsgelder und Gebühren für Nationalparks, Pirschfahrten und das Okavango-Delta sind inbegriffen.
 In der Wildnis ist es besonders wichtig, dass den Anweisungen der Reiseleiter und der einheimischen Führer unbedingt Folge geleistet wird. Das betrifft das Verhalten in der Wildnis, die Sicherheit im Camp und bei den Pirschfahrten. Für die Einreise nach Sambia und Botswana sowie die Rückkehr nach Südafrika benötigt jeder Teilnehmer einen gültigen Reisepass und ein Visum
 Gepäck- Das Gepäck sollte in einer weichen Sporttasche mitgebracht werden und ein Gewicht von zwölf Kilogramm nicht überschreiten. Denken Sie auch an eine kleine Tasche oder einen Rucksack für die Tagestouren, die problemlos im Fahrzeug verstaut werden können.
 Geld- Es wird empfohlen Euro, US$ oder Suedafrikanische Rand fuer den Eigenbedarf mitzubringen. In Botswana werden nur Botswana Pula als Zahlungsmittel akzeptiert und muessen daher in Wechselstuben in Botswana erworben werden. In Sambia ist es nur moeglich in Sambia Kwacha zu zahlen, alle wichtigen Kreditkarten (Mastercard / Visa) koennen jedoch zur Zahlung fuer optionale Aktivitaeten in Livingstone und an weiteren Orten genutzt werden.

Häufig gestellte Fragen zu dieser Tour
. Was soll ich mitnehmen? Bequeme Kleidung für warme Tage und kühle Abende, Schlafsack und Kissen, Wanderschuhe, eine Regenjacke, Hut/Mütze und Sonnenbrille, Schwimmkleidung und ein Fernglas. Was ebenfalls dazu gehört – handlich und unerlässlich – ein Schuss Abenteuergeist.
2. Sicherheit? Botswana gilt als relativ sicheres Reiseland. Die Reiseleiter kennen das Land gut, sie zeigen Ihnen die schönsten Seiten des Landes und haben gleichzeitig auch ein Auge auf ihre Sicherheit. In den Wildgebieten werden Sie auf mögliche Gefahren ausführlich hingewiesen. Wenn Sie diesen Hinweisen Folge leisten, wird Ihnen normalerweise nichts passieren. Wenn Sie sich darüber im Klaren sind, steht einer unvergesslichen Reise nichts mehr im Wege.
3. Benötige ich Malaria-Prophylaxe? Ja, die Tour führt durch Malaria-Gebiete. Eine Prophylaxe wird dringend empfohlen.
4. Kann ich Filme und Speicherkarten für meine Kamera kaufen? Filme und anderes Fotozubehör, wie zum Beispiel Speicherkarten, sind nicht leicht verfügbar auf Tour. Wir empfehlen, dass Sie alle Filme, extra Speicherkarten und alles was Sie brauchen werden, mitbringen. Eine Kamera mit Zoomobjektiv (Weitwinkel bis Teleobjektiv), 35-200mm, ist für Landschafts- und Tieraufnahmen zu empfehlen.
5. Gibt es Waschgelegenheiten? Bei den Viktoriafällen und in Maun besteht die Möglichkeit, Kleidung mit der Hand zu waschen.

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